Betonwürfel gegen wildes Parken
72 Betonquader sind aufgestellt worden.

Nachdem Schilder und Absperrgitter nicht gefruchtet haben, führt an den insgesamt 72 je 250 Kilogramm schweren und 55 Zentimeter hohen Betonwürfeln jetzt kein Weg mehr vorbei. „Die Leute würden am liebsten bis zur Garderobe fahren“, sagte Kulturräume-Geschäftsführer Andreas Kimpel der „Glocke“. Er finde den Anblick aber „gar nicht so schlimm“. Man könne die Würfel tatsächlich auch als Sitzgelegenheiten nutzen.

Laut Alfons Buske, Leiter des Fachbereichs Tiefbau, ist die Maßnahme mit dem Architekturbüro WES & Partner abgesprochen, das für die Platzgestaltung zuständig ist. „Es gibt keine andere Möglichkeit.“ Die Kosten trage die Stadt. Sie lägen „unterhalb von 10 000 Euro“.

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