Blitzer am Ring in Kürze betriebsbereit
Bild: Dinkels
Noch verpackt und nicht scharf: Am Ring hat die Stadt zwei Säulen aufstellen lassen, die mit einer Laserkamera bestückt werden können. Sie müssen noch verkabelt werden. Am Ring gilt Tempo 70. Die Ausstattung der Unterführung Friedrich-Ebert-Straße mit einer Geschwindigkeitsüberwachung wird mit Blick auf Kosten und Nutzen noch einmal geprüft. In diesem Jahr passiert dort wohl nichts mehr.
Bild: Dinkels
Fast zwei Jahre nach Beschluss im Umweltausschuss hat die Stadtverwaltung die stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen errichten lassen: am Nordring auf der Mittelinsel zwischen Jet- und Esso-Tankstelle sowie am Westring auf Höhe der Tischlerei Fissenewert vor der Herzebrocker Straße. Die Standorte wurden noch einmal neu bestimmt. Bisher stehen nur die Gehäuse. Sie müssen noch verkabelt werden. Laut Thomas Habig, Leiter des Fachbereichs Ordnung im Rathaus, könnten sie im September in Betrieb gehen. Gehäuse und Verkabelung schlagen mit knapp 70 000 Euro zu Buche. Bestückt werden sie wechselweise und laut Habig vorzugsweise nachts mit der einzigen mobilen Laserkamera, über die die Stadt verfügt. Geblitzt werden kann theoretisch jeweils in beide Fahrtrichtungen, praktisch mangels weiterer Kameras aber nur in eine.

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