Bombenverdacht verzögert Welle-Umbau
Bild: Dinkels
Müssen warten, bis der Kampfmittelräumdienst seine Arbeit erledigt hat: Bäderchef Marko Rempe (l.) und Projektmanager Jens-Wilhelm Brand (Constrata) vor der Fläche, an der zuvor das Freibecken und die Rutschen standen.
Bild: Dinkels

Das Gelände des 1992 eröffneten Freizeitbads am Stadtring Sundern liegt in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Nachrichtenkaserne der Wehrmacht an der Verler Straße (heute Mansergh Barracks). Auch der Hauptbahnhof, ein weiteres Ziel alliierter Luftangriffe in den Jahren 1944/45, ist nicht weit entfernt.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Freitag in der Gütersloher Ausgabe der „Glocke“.

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