Die Sonne lacht über dem Toskana-Park
Den „Gütersloher Frühling“ eröffneten bei Sonnenschein: (v. l.) Ralf Lehmkuhl, Maria Unger, Jan-Erik Weinekötter und Carmen Giannotti von Gütersloh Marketing.

Einmal auf die Frage: „Gefällt Ihnen der Gütersloher Frühling?“, dann für das schöne Wetter „hoffentlich auch im nächsten Jahr“. „Direkt zur Eröffnung solche Sonne, das ist ja unglaublich“, sagte Jan-Erik Weinekötter, der Leiter des Organisators Gütersloh Marketing. Er und Ralf Lehmkuhl, Vorsitzender der Gütersloher Werbegemeinschaft, betonten das Besondere der grünen Oase im Zentrum. „Einen solchen Innenstadtpark zu errichten und acht Wochen zu belassen, das ist doch deutschlandweit einzigartig“, unterstrich Weinekötter nicht ohne Stolz und blinzelte wieder in die Sonne.

Programm auch in Kirchen

Maria Unger dankte der grünen Branche für ihre „tollen Entwürfe“ und freute sich darüber, dass „die Bürger acht Wochen zwischen 60 Blüten-Ellipsen bummeln und verweilen können.“ Unger empfahl, auch das frühlingshafte Programm in der Martin-Luther- und Apostelkirche zu nutzen. Und mit Blick auf Ralf Lehmkuhl neben ihr und den verkaufsoffenen Sonntag im Sinn bemerkte die Bürgermeisterin: „Ich habe nichts dagegen, wenn die Besucher unseres Stadtfests auch den einen oder anderen Euro hier lassen.“

 Während ein Blumen-Mädchen von Gütersloh Marketing Tulpen an Zuschauer und Passanten verteilte, dankte Ralf Lehmkuhl den zahlreichen Sponsoren, „ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre“. Der Geschäftsführer von Karstadt nannte gern die beteiligten Betriebe und ihre erstaunlichen Leistungen.

Ergebnis kann sich sehen lassen

Unter anderem mit 250 Tonnen Sand hat es Uwe Schröder von der Firma Schröder und Setter zu tun gehabt, die zusammen mit dem Gartenbaubetrieb Varnholt den mediterranen Park konzipiert und gestaltet hat – wie bereits im vergangenen Jahr. Kurz nach der offiziellen Eröffnung schaute sich Schröder zusammen mit seiner Frau Ina das Ergebnis an. Die Reaktion: Daumen nach oben. Die Arbeit ab Montag 7 Uhr mit einem Acht-Mann-Team hat sich gelohnt.

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