Gäste fühlen sich im Medium rundum wohl
Bild: Poetter
Gläserner Preis und Urkunde: Medium-Küchenchef Bernhard Büdel und seine Frau Edith freuen sich über den Westfälischen Gastronomiepreis.
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 „Wir sind stolz und glücklich über die großartige Platzierung und bedanken uns natürlich besonders bei unseren Gästen“, sagte Küchenchef Bernhard Büdel bei der Gala im Casino Hohensyburg, wo ihm Jurymitglied Peter Born am Donnerstag den Westfälischen Gastronomiepreis 2013 in der Kategorie Restaurants überreicht hat. „Ich habe im Medium gegessen. Sehr gut gegessen“, lobte der Laudator nicht nur das „äußerst leckere, frisch zubereitete und charaktervolle Überraschungsmenü“, sondern auch den „kompetenten, aufrichtigen und angenehmen Service“ sowie das Ambiente des Hauses. „Gütersloh hat für mich neben den Firmen Bertelsmann und Miele nun eine weitere Assoziation: das Medium mit Küchenchef Bernhard Büdel und seinem Team.“ Kurz: Ein Restaurant um sich rundum wohlzufühlen. 200 Restaurants und Landgasthöfe aus ganz Westfalen – von Ostwestfalen-Lippe über das Münsterland bis zum Sauerland – haben sich auf Initiative des Westfalen-Magazins zum nunmehr sechsten Mal dem Votum ihrer Gäste gestellt.

Blick in die Qualität der Gastronimie

„Ein einzigartiger und imageprägender Publikumspreis, der einen spannenden Blick in die gastronomische Qualität der Region ermöglicht“, sagte Gerhard Besler vom Westfalen-Magazin. Das Ranking drücke die Hochachtung und Anerkennung vor der gastronomischen Leistung der Restaurants und Landgasthöfe aus. „Das Prozedere war unkompliziert“, erklärt Bernhard Büdel. Jeder teilnehmende Betrieb habe im Vorfeld 500 Stimmkarten bekommen, die von den Gästen nach Schulnoten ausgefüllt werden mussten. Zur anschließenden Bewertung erforderlich waren mindestens 100 gültige Stimmkarten. Dass mehr als 20 000 Gäste an der Bewertung teilgenommen haben, findet der Gütersloher Gastronom „für das kleine Westfalen“ beachtlich. Wichtig gewesen sei außer den Gäste-Bewertungen auch das Urteil eines professionellen Testers. Er habe die in die engere Wahl kommenden Betriebe anonym besucht. Die anerkennenden Worte von Jurymitglied Peter Born überraschen den selbstbewussten Küchenchef nicht: „Das Überraschungsmenü ist unser Ding“, erklärt Büdel und lobt damit auch die Leistung des ganzen Medium-Teams.

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