Jim Marshalls fotografierte Jazz-Ikonen
 
 Johnny Hodges beim Jazz-Festival in Monterey. Die Aufnahme aus den 60er-Jahren gehört zur Jim-Marshall-Fotoausstellung, die ab 6. Januar in der Gütersloher Stadthalle gezeigt wird.
 

Der Titel der Ausstellung „Jazz Festival“ ist dabei Programm. Gezeigt werden überwiegend Aufnahmen der Jazz-Festivals in Newport und Monterey aus den 60er-Jahren. Musikgrößen wie Duke Ellington, Count Basie oder Miles Davis traten damals dort auf und wurden nicht zuletzt dank der Bilder Marshalls zu Ikonen der neuzeitlichen Musikgeschichte.

Präsentiert wird die Ausstellung als erneute Kooperation der Kultur-Räume mit der Lightpower Collection und Bertelsmann. Jim Marshalls (1936 – 2010) außergewöhnliches Archiv an Jazzfotografien war bisher weitestgehend unentdeckt. Mit seinem unnachahmlichen Blick fing Marshall die Freiheit, Begeisterung und Lebensfreude der wegweisenden, multikulturellen Festivals von Newport und Monterey ein. Mit Leichtigkeit machte er nicht nur die Faszination der Musiker auf der Bühne, sondern auch deren private Momenten – alles Schwarz auf Weiß – unsterblich.

Die Lightpower Collection, Bertelsmann und die Kultur-Räume hatten bereits Ende 2016 mit der Ausstellung „Neal Preston – In The Eye Of The Rock’n’Roll Hurricane“ außergewöhnliche Musikfotografie ins Theater Gütersloh geholt. Mehr als 10 000 Besucher kamen damals, um die Porträts von um Foto-Portraits von Rock-Größen wie Led Zeppelin, Queen, Mick Jagger, The Who oder Bruce Springsteen zu sehen.

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