Kanalbau an Verler Straße fast beendet
Auf einem Teilstück der Verler Straße ist jetzt schon zu sehen, wie die Straße nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten aussehen wird.

Es folgen die Straßenbauarbeiten in diesem Bereich – im ersten Schritt mit Herstellung des Unterbaus. Der erste Bauabschnitt im Bereich Am Coesfeld bis Bruder-Konrad-Straße steht kurz vor dem Abschluss. „Keine extremen Wetterbedingungen und Unwägbarkeiten im Untergrund vorausgesetzt, gehen wir davon aus, den Fertigstellungstermin November 2020 einhalten zu können“, sagt Alfons Buske, Leiter des städtischen Fachbereichs Tiefbau.

Pause im Baugewerbe üblich

In den Zeitplan war die Weihnachtspause bis Anfang Januar von vornherein eingeplant. „Diese Pause ist im Baugewerbe üblich. Der Zeitraum gibt die Möglichkeit zur Wartung der Geräte und Fahrzeuge. Und auch Zulieferer nutzen diesen Zeitraum für eine Inventur“, so Buske weiter. Er weist darauf hin, dass in der Regel auch Asphaltmischwerke den Jahresanfang für Wartungsarbeiten nutzen und bis Ende Januar keinen Asphalt herstellen.

Seit Freitag wird mit zusätzlichem Stundenaufwand gearbeitet

Am vergangenen Freitag hat der Hauptauftragnehmer, die Firma Hark, die Arbeiten an der Verler Straße wieder aufgenommen, ist dort mit mehreren Kolonnen und zusätzlichem Stundenaufwand im Einsatz. Auch das sei im regulären Baustellenzeitplan so vorgesehen, betont die Verwaltung in der Mitteilung.

Gespräche mit Anliegern

Weiterhin wichtig ist für Buske und seine Kollegen der direkte Kontakt zu den Anliegern. Die Bauleitung sei täglich vor Ort, berichtet Projektleiter Klaus Meiertoberens, der gemeinsam mit seinen Kollegen das direkte Gespräch mit Anliegern sucht. Die regelmäßigen Sprechstunden im Baubüro seien anfangs recht lebhaft frequentiert worden. In den vergangenen Wochen habe es dagegen kaum Rückmeldungen und Fragen gegeben. Für das Baustellen-Team an Ort und Stelle auch ein Indiz, dass die Arbeiten für die Betroffenen zufriedenstellend verlaufen.

Einschränkungen nicht ganz zu vermeiden

Dass eine Großbaustelle Einschränkungen mit sich bringe, sei nicht zu verhindern, so Meiertoberens. „Aber wir bemühen uns auch weiterhin, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.“ Klaus Meiertoberens und seine Kollegen stehen weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie sind während der Dienstzeiten per E-Mail an klaus.meiertoberens@guetersloh.de und unter w 05241/822759 zu erreichen.

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