Keine Bombe an der Welle gefunden
Bld: Dinkels
Das Team der Firma Schollenberger hat an der Welle keine Bomben gefunden. Am Donnerstag haben die Experten ihre zweieinhalbtägige Suche beendet. Auf was zuvor die Metalldetektoren reagiert haben, wurde nicht mitgeteilt.
Bld: Dinkels

Es seien keine Bomben gefunden worden. „Wir sind jetzt auf der sicheren Seite“, so der Sprecher. Marko Rempe, Leiter der Bäderbetriebe, kündigte an, dass nach der formellen Kampfmittelfreigabe durch die Bezirksregierung die Rohbaumaßnahmen im Außenbereich beginnen würden.

Wie berichtet, stehen jetzt die Gründungsarbeiten für den Anbau mit dem Rutschenturm und das neue Freibad an. Dazu sollen 110 Betonbohrpfähle, auf denen die Bodenplatte liegen soll, bis zu zehn Meter tief in den Boden getrieben werden. Dazu rückt die Firma Jacbo aus Schüttorf mit einem großen Bohrpfahlgerät an. Dessen Einsatz kostet allein 7000 Euro pro Tag, wie Bauleiter Stefan Beckert berichtete.

Durch die Bombensuche haben die Stadtwerke im Außenbereich dreieinhalb Wochen verloren.

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