Königsparade der St. Sebastianer
Festumzug: Die Mitglieder des Schützenvereins St. Sebastianus Avenwedde und die Nachbarvereine zogen durch die Straßen zum Festplatz. 

Er liegt jetzt höher als die der alte „Sumpf“ und ist gerahmt von einem asphaltierten Weg, an dem sie die Kirmesbuden aufreihten. Die Gäste fühlten sich gleich wohl. „Hier kann man richtig gut feiern“, sagte Günter Bastubbe. Zustimmenden Applaus gab es dafür während der festlichen Einweihung. „Klasse, gut und super gelungen“, überbrachte auch Bürgermeisterin Maria Unger ihre Glückwünsche. Sie hatte sich dafür eingesetzt, einen neuen Platz für die Schützen zu finden. In ökumenischer Eintracht wurde der „Ort einer funktionierenden Gemeinschaft“ (Bastubbe) anschließend von Bezirkspräses Rüdiger Rosche, Pfarrer Markus Korsus und Pastor Andreas Schulze gesegnet. Anschließend ging es ins Festzelt. Die Avenwedder hatten es richtig fesch hergerichtet. „Das ist auch für mich völlig neu“, fühlte sich der amtierende König Dirk Wilken mit seiner Königin Hedda Timmermann-Wilken in der mit aufwendigen Luftballons dekorierten und nett illuminierten Feierhalle sofort wunderbar aufgehoben. Der einladenden Aufmachung folgten auch die zahlreichen Partygäste am Samstag. Die Band „Mirage“ verstand es, bis um zwei Uhr die Stimmung mit tanzbaren Hits am Siedepunkt zu halten. Vor allem Günter Bastubbe hatte ordentlich Grund zum Feiern. Schließlich war er während der Platzeinweihung von Bezirksbrudermeister Hans Heitjohann mit dem hohen Bruderschaftsorden ausgezeichnet worden. Ausgezeichnet wurden am Samstag auch Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue sowie Bastian Blume, Uli Tigges, Thomas Brummel, Andre Möser, Bastian Blume, Jürgen Born, Mark Schüttforth und Dominik Bastubbe mit dem Verdienstorden. Die große Schlagernacht mit Anna Maria Zimmermann läuteten die Schützen schließlich am Sonntagnachmittag mit ihrer prunkvollen großen Königsparade durch den Ortsteil ein.

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