Mehrheit für Unterkünfte an Holzheide
Bild: Frielinghaus
Zwei weitere Unterkünfte für bis zu 60 Menschen sind an der Holzheide geplant.
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 „Der Bedarf ist da und die Stadt ist Eigentümerin der Flächen“, sagte Ina Laukötter (CDU). Die Maßnahmen aus dem Konzept für ein friedliches und soziales Miteinander müssten an der Stelle greifen. Die BfGT hätten großes Verständnis für die Bedenken zur Holzheide, sagte Christiane Ziegele. Bei einem Ortstermin sei ihnen aber alles „ganz ruhig und friedlich“ erschienen. Eine gute Betreuung sei das A und O.

Dagegen erklärte Christa Kockentiedt (SPD), es sei immer gesagt worden, geflüchtete Menschen würden dezentral untergebracht. Daran halte man fest. Der Schritt sei „ein Zeichen für die Perspektivlosigkeit der Verwaltung“. Gitte Trostmann (Grüne) erklärte, den Druck habe sich die Stadt selbst gemacht durch den Verkauf der Unterkunft an der Kaiserstraße (ehemaliges Altenheim).

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