Wies‘n Rock in Tippe dieses Jahr schon im Mai
„Password Monkey“ aus München, Gewinner des 35. Deutschen Rock- und Pop-Preises in gleich drei Kategorien, wird beim Wies’n Rock am Samstag, 18. Mai, in Friedrichsdorf den Kehraus gestalten.

Am Samstag, 18. Mai, verwandelt sich die Wiese in einen Platz, wo dem Jung und Alt sich treffen, wo man in gemütlichen Sitzecken chillen kann und wo es genügend Platz zum Tanzen gibt. Sitzecken finden sich zum Beispiel am blauen Wies’n-Bauwagen, an dem gratis fairer Kaffee ausgeschenkt wird, oder zwischen den Getränke- und Essbuden und natürlich auch auf der eigenen Picknickdecke mitten auf der Wiese.

Eintritt: Wie immer wird ein Pfandbändchen für den Eintritt benötigt. Das einfache Pfandbändchen ist schon jetzt für zwei Euro im Vorverkauf zu erwerben. Beim Verlassen der Wiese kann es abgegeben werden oder – noch besser – für den Wies’n Rock 2020 gespendet werden. Außerdem gibt es wieder das begehrte limitierte Stoffbändchen für vier Euro zu kaufen, allerdings nur in Friedrichsdorf. Vorverkaufsstellen: In Gütersloh in der Musikgalerie am Dreiecksplatz. In Friedrichsdorf in der Gaststätte „Zum Taubenschlag“, in der „Schatzkiste“, im Jugendtreff und auf dem Wochenmarkt. In Avenwedde-Bahnhof beim Intergrill und in Avenwedde bei Lotto Hessler. In der Senne gibt es die Eintrittsbändchen bei „Exlibris“.

Kinderbespaßung mit dem Trio Krawallo

Bevor es um 18.30 Uhr mit dem Musikprogramm losgeht, gehört das Terrain den jungen Gästen. Ab 15.30 Uhr heißt es: Wiese frei für Familien. Schminken, Hüpfburg und Klettern gehören zum Angebot. Und weil das Trio Krawallo schon im Vorjahr einen von den kleinen Gästen gefeierten Festival-Auftakt hinlegte, sind die Musiker und Spaßmacher auch diesmal als Garanten für Spaß, Ohrwürmer und gute Unterhaltung am Start.

„Ox“ aus Karlsruhe eröffnen um 18 Uhr die Band-Session

Nach dem 18-Uhr-Läuten geht es dann weiter mit den Bands für die Älteren. Bis Mitternacht wird gerockt und getanzt. Harte Riffs, melodiöse Refrains und eingängige Songs zeichnen das Quartett „Ox“ aus. In klassischer Rockband-Besetzung erschaffen die Alternative- und Independent-Musiker aus Karlsruhe eine intensive Atmosphäre, mit der sie ihr Publikum fesseln wollen.

„Passepartout“: eine bunte Tüte aus Rap, Soul, Rock ’n’ Roll und Jazz

Band Nummer zwei ist die deutsch-französische Hip-Hop-Gruppe „Passepartout“ aus Hannover. Bei aller Tiefgründigkeit nehmen sich die Großstadtcamper nicht zu ernst und trotz selbst ernannten VIP-Status’ auch ganz gern mal selber auf die Schippe. In den Titeln ihres Debütalbums „Kiosque“ ist der Sound aus dem Mississippi-Delta ebenso zu hören wie heißer Salsa aus Kuba. Die Jungs bringen eine bunte Tüte aus Rap, Soul, Rock ’n’ Roll und Jazz mit. Da ist für jeden etwas dabei. Vorbeikommen und mitreißen lassen von der dynamischen Tanzmusik dieses gut gelaunten Kollektivs ist Pflicht.

Gewinner des Deutschen Rock- und Pop-Preises: „Password Monkey“

Zum Abschluss des Wies’n Rocks wird eine der besten Hardrock-Bands auf der Bühne stehen: „Password Monkey“ hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland einen Namen am Newcomer-Himmel erspielt. Als Gewinner des 35. Deutschen Rock- und Pop-Preises in gleich drei Kategorien haben die vier Münchner große Erwartungen geweckt. In Friedrichsdorf wollen sie mit ihren groovigen Sounds und mit ihrem stimmgewaltigen Frontmann Fabi Legenden wie AC/DC oder Guns ’n’ Roses in nichts nachstehen.

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