200 Besucher beim Adventskalender-Finale
Bild: Mense
Die Cousinen Christina Strotdrees (links) und Esther Wohlhüter spielten auf dem Hof im Witten Sand wieder Maria und Josef, daneben und dahinter die Hirten mit den Eseln und Ziegen.
Bild: Mense

Ludger Strotdrees erinnerte bei seiner Begrüßung an den Tod des langjährigen Vorsitzenden des Ökumene-Arbeitskreises in Harsewinkel, Klaus Ellerbrock. Der Ökumene-Arbeitskreis ist Initiator des Stadtadventskalenders. „Das heutige Krippenspiel ist dem Gedenken Klaus Ellerbrocks gewidmet“, sagte der Landwirt.

Und dann übernahm Steffi Strotdrees als Vorleserin der Geschichte die Regie. Auf dem Bauernhof im Witten Sand waren römische Soldaten zu sehen, ein Hirtenlager und ein junges Paar bei der schwierigen Suche nach einer Herberge. Pferd, Esel und Ziegen waren neben den Menschen an den Szenen beteiligt. Mehrfach unterbrochen wurde das Spiel für gemeinsam gesungene Weihnachtslieder. Die jungen Bläser Bernd und Johannes Theising, Juliane Rolf und Kathrin Prontnicki gaben den Ton vor.

Maria und Josef fanden keine Herberge, es blieb ihnen nur der Stall im Vorraum des großen Kuhstalls. Die Geburt des Erlösers sprach sich schnell herum, alle Kinder folgten am Sonntagabend auf dem Hof den zum Stall ziehenden Hirten und standen dann mit offenen Mündern vor dem Bild im Kuhstall. Im Vordergrund Maria und Josef mit dem Kind, dahinter die Esel und weiter im Hintergrund die Milchkühe des Biolandhofs. Maria und Josef wurden wie in den vergangenen Jahren wieder von den Cousinen Christina Strotdrees und Esther Wohlhüter verkörpert.

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