Auto prallt am Bahnübergang gegen Zug
Die Insassen dieses Mercedes blieben unverletzt.

Die Mercedes-Fahrerin, die mit einer 38-jährigen Beifahrerin und einem zehnjährigen Kind unterwegs war, wollte den unbeschrankten Bahnübergang aus Richtung Adenauerstraße überqueren, als ihr Fahrzeug von dem 80 Tonnen schweren Triebwagen im rechten vorderen Kotflügelbereich erfasst wurde. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Auto um 180 Grad herumgeschleudert.

Der Wagen riss ein Straßenschild aus der Verankerung und blieb schließlich demoliert liegen. Der 41-jährige Lokfahrer aus Delbrück konnte seinen Zug erst einige hundert Meter weiter zum Stillstand bringen. Glücklicherweise wurden weder der Lokführer, noch die Fahrerin sowie ihre 38-jährige Beifahrerin und das zehnjährige Kind verletzt. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 15 000 Euro.

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