Bauernmarkt in Greffen ein Besuchermagnet
Bild: Darhoven
Der Spielmannszug Greffen eröffnete den Bauernmarkt auf dem Hof Hemkemeyer mit zünftigen Klängen.
Bild: Darhoven

Hingucker war nicht nur das zutrauliche Hochlandrind Antonia, auf650 Kilogramm schwer, aus der Highland-Cattle-

Schlange stehen am Backhaus: Annette Schmitfranz (hinten) und Heike Fritsche (rechts) verkauften beim Greffener Bauernmarkt auf dem Hof Hemkemeyer an der Beelener Straße frische Brote, die im Backhaus produziert wurden. Die duftenden Laibe waren sehr begehrt und schnell ausverkauft.
Hochlandrinderzucht von Michael Schmitfranz, sondern auch das breitgefächerte Warenangebot der mehr als 30 Aussteller, die ihre Stände gebaut hatten. Begehrt waren bei den jüngsten Besuchern auch das Ponyreiten und das Kleintierstreichelgehege des Kaninchenzuchtvereins W 14 Harsewinkel.

Spielmannszug strahlt mit der Sonne um die Wette

Mit der Sonne um die Wette strahlte Mario Fritsche, Vorsitzender des Spielmannszugs „In Treue fest“ Greffen. Er und seine Musiker hatten den Bauernmarkt auf die Beine gestellt. Auch wenn die mittlerweile achte Auflage in den Vorbereitungen routinierter von der Hand geht, braucht es dennoch eine Menge freiwilliger Helfer und Unterstützer, die vor und hinter den Kulissen aktiv sind. Einen Dank richtete Mario Fritsche deshalb nicht nur an alle Spielmannszugmitglieder und deren Partnern, sondern auch an Elke und Heiner Hemkemeyer, die erneut ihre schöne Hofanlage zur Verfügung stellten.

„Wir sind mit der Besucherresonanz und dem Verlauf unserer Veranstaltung superzufrieden“, so Fritsche. Mit einem klingenden Reigen hatte der Spielmannszug das Fest eröffnet, ehe die Mitglieder wieder in der Cafeteria und hinter Verkaufsständen verschwanden.

Brot aus dem Backhaus hoch im Kurs

Mehr als 30 Aussteller präsentierten auf dem Hof und der angrenzenden Wiese Honig, Schmuck, Gürtel, Taschen, handgefertigte Dekoartikel für Tisch und Wand, Haushaltswaren und jede Menge landwirtschaftliche Erzeugnisse. Ein Seiler, ein Korbmacher und Vertreter der Verkehrswacht, eine Fischräucherei und Stände mit naturbelassenen Senf-Variationen und katalanischer Wurst waren weitere beliebte Anlaufstellen.

Die Spezialitäten aus Katalonien bot Montse Esquius aus Harsewinkel an. Sie hat sich mit dem Verkauf der spanischen Edelsalami selbstständig gemacht. All ihre Wurstwaren würden in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben in Katalonien hergestellt, erklärte sie. Hoch im Kurs standen außer den zahlreichen Torten, die die Spielmannszugfrauen in der Hof-Cafeteria verkauften, auch die Dinkel- und Butter-Rosinenbrote aus dem Backhaus des Greffener Bürgervereins. Sie waren stark nachgefragt und deshalb auch schnell ausverkauft.

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