CDU will Folgen untersuchen lassen
Welchen Einfluss hat der Lückenschluss der Autobahn 33 auf das Harsewinkeler Stadtgebiet? Die CDU-Fraktion im Stadtrat will das untersuchen lassen.

Der Antrag erfolge „vor dem Hintergrund des in Kürze bevorstehenden Lückenschlusses der Autobahn 33 und des schon seit einigen Jahren bestehenden Autobahnanschlusses 22 (Herzebrock-Clarholz) an der Autobahn 2“, heißt es in dem Papier.

Dabei solle die Überprüfung auch solche Wegweiser umfassen, die sich zwar nicht auf Harsewinkeler Stadtgebiet befinden, den Verkehrsteilnehmern aber Wege durch das Stadtgebiet weisen. Bei entsprechendem Anpassungsbedarf solle die Verwaltung die Veränderungen beim zuständigen Straßenbaulastträger veranlassen.

Die CDU begründet ihren Antrag damit, dass in absehbarer Zeit der Lückenschluss der Autobahn 33 realisiert werde. Dadurch veränderten sich „an einigen Stellen im Stadtgebiet die idealen Verkehrswege für den überregionalen Verkehr deutlich“.

Um den Verkehr hin zu den Autobahnauffahrten durch Wegweiser optimal zu lenken, sei es erforderlich, die vorhandene Wegweisung zu überprüfen und anzupassen. Mögliche Umwege durch Siedlungsstraßen aufgrund mangelnder Ortskenntnis würde eine „unnötige Belastung der Anwohner, Straßen und der Umwelt bedeuten“, schreiben die Christdemokraten weiter.

SOCIAL BOOKMARKS