Claas investiert am Standort Harsewinkel
Entwurf: Heitmann Architekten
So sehen die Pläne des neuen Komplexes aus. An Details wird derzeit noch gearbeitet.
Entwurf: Heitmann Architekten

„Torhaus“ – so soll der Komplex heißen, der zur Drehscheibe des Unternehmens werden soll, wie der Claas-Geschäftsführer Finanzen und Controlling, Hans Lampert, am Dienstag betonte. „Im Sommer 2013 soll alles fertig sein“, sagte Lampert und ergänzte: „Mit dem ,Torhaus‘ stellt sich Claas auch baulich auf die Zukunft ein. In dem Bauwerk werden mehrere Abteilungen des Unternehmens sowie der internationale Empfang untergebracht.“

Viergeschossiges Gebäude

Um den Platz für das neue Gebäude zu schaffen, wird der bisherige Komplex voraussichtlich im Februar 2012 abgerissen. Die Claas-Mitarbeiter, die dort ihren Arbeitsplatz haben, werden vorübergehend in einem Containerblock arbeiten, der nach Abschluss der Bauarbeiten verschwindet. „350 Mitarbeiter plus x werden in dem modernen Komplex ideale Arbeitsbedingungen vorfinden“, erklärte Bauingenieur Björn Evers, der bei Claas als Projektleiter das Bauvorhaben begleitet. Er spricht von einem modernen, komfortablen und kommunikativen Arbeitsumfeld. Der neu gestaltete Vorplatz soll den Claas-Technopark und das viergeschossige Gebäude verbinden und  Claas ein ganz neues Gesicht verleihen. 

Mehr über die ökologischen Aspekte des Gebäudes erfahren Sie in der Mittwochsausgabe.

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