Harsewinkeler Pilger sind dann mal weg
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Eine ökumenische Pilgergruppe soll in Harsewinkel entstehen.
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Unter dem Titel „Wir sind dann mal weg – gemeinsam ein Stück des Weges gehen“ soll zusammen gepilgert werden. Jutta Eckstein und Susanne Schopf-Birwe sind bereits im In- und Ausland gepilgert. Was das für sie bedeutet, beschreibt Jutta Eckstein: „Wir nehmen eine Auszeit vom Alltag, lassen uns auf neue Wege ein. Mit Leib und Seele machen wir uns auf, unserem Leben auf die Spur zu kommen. In Begleitung Gottes gehen wir in Stille. Durch Begegnungen und Gespräche mit anderen Pilgern begegnen wir uns selbst. Schritt für Schritt werden wir freier. Die Gedanken kommen und gehen.“ Die beiden Frauen berichten während des Informationsabends von ihren positiven Erfahrungen. „Vielleicht fühlt sich dabei der eine oder andere angesprochen, sich in nächster Zeit zusammen als Gruppe auf einen Weg zu begeben“, hofft Susanne Schopf-Birwe. Für den Herbst ist ein zweitägiger Pilgerweg geplant. Ziel der Gruppe kann es sein, irgendwann den Ökumenischen Pilgerweg durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen von Görlitz nach Vacha gemeinsam zu gehen. Der erste ökumenische Pilgerweg soll am Samstag, 20. Juni, bestritten werden. Es soll von der St.-Lucia-Kirche in Harsewinkel zur evangelischen Kirche nach Versmold gehen, heißt es in der Ankündigung.

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