Jagdhornbläser: Drei Starts, drei Siege
Bild: Schwittay
reude bei den Harsewinkeler Jagdhornbläsern: Sie belegten beim diesjährigen Landeswettbewerb im Jagdhornblasen des nordrhein-westfälischen Landesjagdverbands (LJV) die ersten Plätze in den Wertungsklassen „C“, „G“ und „Es“. Damit sind sie dreifacher Landesmeister.
Bild: Schwittay

Damit sicherten sich die Harsewinkeler gleich dreifach den Titel „Landesmeister von Nordrhein-Westfalen“ und drei Mal Gold. Während in der Klasse „C“ die Nachwuchsgruppe „Hegering Harsewinkel Brauchtum“ mit 907 Punkten auf Platz eins kam, landeten die heimischen Bläser der Gruppe „Hegering Harsewinkel“ in der Wertungsklasse „G“ mit 954 Punkten ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen. Unter der Leitung des Vorsitzenden Gerd Tietmeyer qualifizierten sich die Harsewinkeler Jagdhornbläser damit für den Bundeswettbewerb, der traditionell auf Schloss Kranichstein bei Darmstadt ausgetragen wird.

Bundeswettbewerb auf dem Klosterhof

In der Klasse „Es“ war es Landesobmann Josef Füchtenkord, der seine Mannschaft mit 819 Punkten auf Platz eins führte. Bekanntlich wird der Bundeswettbewerb dieser Kategorie am Sonntag, 3. Juni, auf dem Klosterhof in Marienfeld ausgetragen. Besonderen Grund zur Freude hatten auch die Jagdhornbläserinnen und -bläser der Korps „Ravensberg“ Halle, „Hubertus“ Wiedenbrück, Borgholzhausen, Versmold und Rietberg. Während die Ravensberger in der Klasse „A“ mit 859 Punkten den fünften Platz belegten und deshalb ebenso an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen können, errangen in der Wertungsklasse „G“ die Wiedenbrücker mit 871 Punkten den elften Platz. Die Leistungen der Versmolder Bläser wurde in der Klasse A mit 823 Punkten, die der Borgholzhausener in dieser Klasse mit 736 Punkten bewertet. In der Wertungsklasse „B“ kam auf Platz sechs das Rietberger Korps mit 809 Punkten. Die Harsewinkeler Bläser haben mit allen drei gestarteten Gruppen den Landesmeistertitel gewonnen. „Ein tolles Ergebnis, zumal die Brauchtumsgruppe sich erstmals einem Wettkampf stellte“, freute sich Martin Beckmann von den örtlichen Jagdhornbläsern im Gespräch mit der „Glocke“.

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