Mit „Spitzl-Kabarett“ im Heimathaus
Kai Spitzl kommt am 14. Oktober ins Heimathaus.

Kurz darauf folgte die Nominierung für den begehrten Kabarett Nachwuchspreis Paulaner Solo. „Spitzl-Kabarett“ ist ein verbaler Kreuzzug durch Deutschland. Feinste gesellschaftliche Beobachtungen, Profanes aus dem menschlichen Miteinander, Alltägliches aus der Politik – Dinge, bei denen ein gesunder Menschenverstand Irritation empfinden muss. Gelegentlich von ein paar Klängen am Klavier unterstützt, schaut sich Kai Spitzl diese Dinge an. Er analysiert, verdreht, entdeckt unter der Oberfläche das Absurde, um es dann mit größter Präzision auf der Bühne zu platzieren.

Lachen, raunen, berühren

Dabei rückt er oft die so populär gewordene Heroisierung des Banalen in den Mittelpunkt seiner Zielscheibe. Er wirft Fragen, Gedanken und Probleme auf, die Verwunderung auslösen. Die Spannbreite der Themen reicht weit, vom Kleidungskodex des Papstes über Vergangenheitsbewältigung bis hin zu Kreuzfahrttourismus und Wiedergeburt. Eine tiefe ironische Gelassenheit, die blitzschnell in verbale Attacken und poetische Wendungen übergeht. Das Publikum folgt – lachend, raunend, berührt, plötzlich verstummt und mit tiefer Genugtuung. „Herausragende, intelligente Unterhaltung mit geistreicher Sprache“, ist in einer Kritik zu lesen.

Tickets im Vorverkauf

Karten im Vorverkauf gibt es für 13 Euro im Bürgerbüro der Stadt und in der Buchhandlung Jürgensmeier. An der Abendkasse kosten sie 15 Euro.

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