Rote Funken entern das Treppchen
Bild: Darhoven
Mit dem Schautanz „Piraten: Papagei vermisst“ konnte die Jugendgruppe der Roten Funken auf ganzer Linie überzeugen. Platz eins war der verdiente Lohn.
Bild: Darhoven

Die kreative Pause hat den Harsewinkeler Tänzern scheinbar gut getan: Während die Jugend und Junioren am Samstag drei erste, zwei dritte Plätze und einen vierten Platz errangen, waren die Ü-15-Tänzer am Sonntag mit zwei ersten Plätzen, einem vierten und einem fünften Platz nicht minder erfolgreich. Ein gutes Ergebnis bei insgesamt elf Starts in 13 Disziplinen während der zwei Turniertage, wie die Verantwortlichen fanden. Die Ergebnisse aus Harsewinkeler Sicht: Am Ende des ersten Turniertags belegten Karolina Barbie und Fabian Meyer-Wilmes in der Sparte Jugend-Tanzpaar den dritten Platz. In der Disziplin Jugend-Tanzgarde siegten auch die Funken. Samantha Stefan sicherte sich den ersten Platz bei den Jugend-Tanzmariechen. Ihr taten es auch die Jugend-Schautänzer gleich, die mit dem Tanz „Piraten: Papagei vermisst!“ die meisten Punkte erhielten. Einen dritten Platz sicherten sich die Harsewinkeler Junioren-Tanzgarde. Bei den Junioren gab es für den Schautanz „Billard – Die Kugel muss rollen“ für die Harsewinkeler einen vierten Platz. Am Sonntag entfalteten die Ü-15-Tänzer der Roten Funken ihr tänzerisches Können und sicherten sich im Gardetanz den ersten Platz. Tanzmariechen Elena Krieft freute sich über einen vierten Rang, Paulina Fölling sicherte sich den fünften Platz. Der Funken-Schautanz „Der Motor des Lebens“ schlug ein wie eine Bombe – Platz eins. Die für eine Teilnahme am Halbfinale in Kassel am 27. und 28. Februar notwendigen Qualifikationen ertanzte sich die Tanzsportgarde aber bereits vor dem Heimturnier. Sie konnten somit gelassen an den Start gehen. Cheftrainerin und Turnierleiterin Daniela Schafarik sowie die Mitglieder des Trainerteams freuten sich sehr über die rege Teilnehmer- und Besucherresonanz an den beiden Veranstaltungstagen und über das gute Abschneiden der Roten Funken. Viel Zeit zum Durchatmen haben die Harsewinkeler Tänzer indes nicht. Sie müssen sich nun auf das Halbfinale in Kassel und die Deutschen Meisterschaften in Karlsruhe Anfang März vorbereiten. Während sich mehr als 55 Helfer aus den Reihen der Roten Funken um einen reibungslosen Ablauf hinter den Kulissen und die Bewirtung der Gäste kümmerten, konzentrierten sich die 80 Aktiven der Tanzsportgarde auf ihre Auftritte, die von neun kritischen Juroren genau unter die Lupe genommen wurden. Sie legten strenge Kriterien an, was das Thema, die Kostümwahl, die Kreativität, die Präsentation, die Ausführung und Umsetzung sowie die Musikgestaltung anging.

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