Tretminen müssen entfernt werden
Bild: Aundrup
Der 16. Hundekot-Tütenspender steht an der Clarholzer Straße am ehemaligen Restaurant Los Latinos.
Bild: Aundrup

„Das war erforderlich, weil viele Hundehalter ihre Tiere in dem Bereich ausführen. Die Hinterlassenschaften wurden oftmals nicht entfernt“, heißt es in einer Stellungnahme aus dem Harsewinkeler Rathaus. Die Stadtverwaltung weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass jeder, der einen Hund ausführt, verpflichtet ist, die Tretminen ordnungsgemäß zu entsorgen. Zuwiderhandlungen werden als Ordnungswidrigkeit geahndet, macht das Harsewinkeler Ordnungsamt deutlich. „Durch die Benutzung von Hundekot-Tüten kann jeder Hundehalter dazu beitragen, dass städtische Flächen nicht mit Kot beschmutzt werden“, betont Monika Poppenborg. Sie weist darauf hin, dass jetzt bereits der 16. Spender in der Stadt aufgestellt wurde.

16 Tütenspender-Standorte

Die schwarzen Tüten können kostenlos herausgezogen werden. Monika Poppenborg aus dem Rathaus weist darauf hin, dass es allein in Harsewinkel zwölf Standorte mit Tütenspendern gibt, die von Paten betreut und aufgefüllt werden: Am Abrocksbach/Bauhof, Auf den Middeln/Sertürner Weg, an der Bundesstraße 513/Vennegärten, Berliner Ring/Auf den Middeln, an der Goethestraße, an der Hamburger Straße gegenüber dem Kindergarten, an der Paulusstraße, am Fuß- und Radweg Dieke (hinter dem Hundeplatz), am Bolzplatz Kleine am Lärchenweg, am Tecklenburger Weg/Wippe, im Moddenbachtal an der eingezäunten Hundewiese und jetzt auch an der Clarholzer Straße in Höhe des Hauses mit der Nummer 24. Herrchen und Frauchen aus Marienfeld finden die kostenlosen Tüten an der Adenauerstraße/Höhe Eisdiele, Am Wöstenbach und am Kammerkamp/Feldhausstraße. Der einzige Tütenspender in Greffen befindet sich auf dem Grünstreifen im Wohngebiet Zum Kamp.

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