Trister Spielplatz: Gemüter sind erhitzt
Bild: Frerick
Seit acht Monaten hat sich nichts verändert: Der Spielbereich des St.-Marien-Kindergartens ist trist und trostlos.
Bild: Frerick

Zwar hatte der Träger,  die  katholische  Kirchengemeinde, alles abgesegnet. Um neue Spielgeräte hat sich aber bisher noch niemand gekümmert. Mittlerweile sind acht Monate ins Land gezogen. Und immer noch dasselbe Bild: eine triste und trostlose Sandlandschaft. Die Gemüter der Eltern sind erhitzt.

Emotionen kochen hoch

Auch am Mittwochabend kochten die Emotionen hoch, als sich gut 40 Eltern mit Pfarrdechant Wim Wigger und Hermann Menden, stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands, an einen Tisch setzten. Die Väter und Mütter der 50 Kinder forderten eine schnelle Lösung. „Es ist klar, dass solch eine Spielplatzgestaltung nicht von heute auf morgen realisiert werden kann. Aber irgendwann verliert man die Geduld. In einem Betrieb setzt man sich doch auch gewisse Termine, die dann eingehalten werden“, betonte Vater Dirk Jenrich. Wim Wigger und Hermann Menden versprachen, schnell zu handeln. Und sie ließen den Worten Taten folgen. Bereits am Donnerstag sollte der aufgebuddelte Sandbereich geebnet werden. „In Kürze soll ein Bereich mit Rollrasen ausgelegt werden“, betonte Hermann Menden im Gespräch mit der „Glocke“.

Was jetzt noch in Angriff genommen werden soll, lesen Sie in der Freitagsausgabe.

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