Zwei neue Radtouren weisen den Weg
Bild: Aundrup
Der Radweg rund um Greffen ist 18,4 Kilometer lang. Norbert Schmitfranz und André Lanwehr sind ihn bereits abgefahren. Den Weg weisen die weiß-rot-schwarzen Schilder.
Bild: Aundrup

Vor allem das Interesse an zwei neuen Radwegen in Harsewinkel und Greffen war bei den Besuchern groß. Sarah Böller und Guido Linnemann von der Harsewinkeler Stadtverwaltung informierten an ihrem Stand unter anderem über den Spökenkiekerradweg, der alle drei Ortsteile verbinden soll und in einem weiten Bogen durch Marienfeld, Harsewinkel und Greffen führt. Auf dem neuen Stadtplan ist er mit dem Spökenkieker-Symbol zu finden. Greffens Ortsheimatpfleger Norbert Schmitfranz stellte derweil den von ihm ausgearbeiteten Radweg rund um Greffen vor. „Die Route ist 18,4 Kilometer lang. Sie führt vom Greffener Ortskern bis zum Fehle See, über die Ostortstraße am Hundeplatz vorbei zum Tecklenburger Weg. Von dort geht es auf den Tatenhauser Weg, die Neumühlenstraße, den Warendorfer Landweg bis zum Römerweg. Starten kann man überall“, sagte der Ortsheimatpfleger, der der Stadt für die Kooperation dankte. Wenn Radler und Inliner den weiß-rot-schwarzen Schildern folgen, die den Greffener Kamm und Wellenschlag zeigen, dann sind sie auf dem richtigen Weg. Offizielle Eröffnung des Radwegs rund um Greffen ist am Sonntag, 5. Mai. Start ist um 14 Uhr am Kirchplatz. Dann wird die Route abgefahren. Die Tour dauert gut zwei Stunden – mit Zwischenstopp.

Einrad-Mädels mit dabei

Auch der Greffener Rad-Weltenbummler André Lanwehr ist die Strecke bereits abgefahren und wird auch am 5. Mai dabei sein. Am Rad-Mobil-Tag informierte er über seine Panamericana-Radtour von Alaska bis Feuerland und kündigte weitere Dia-Vorträge im Herbst an. Über sein Elektrofahrzeug, das eine Spitzengeschwindigkeit von Tempo 60 erreicht, berichtete am Sonntag Michael Hönsch, während die Einrad-Mädels der TSG ihr Können in zwei Vorführungen zeigten. Über Sicherheit im Straßenverkehr sprachen Horst Elbeshausen, Wolfgang Koch und Heinrich Konermann am Stand der Verkehrswacht. Sie hatten Helme, Warnwesten und Reflexmaterial dabei. Bei anderen Ausstellern ging es um die neuesten Fahrradmodelle, Elektro-Autos, Radträgersysteme und vieles mehr. Eine runde Sache also.

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