Alleinunfall: Marienfelder verletzt
Bild: Grund

Nach ersten Untersuchungen durch den Notarzt, wurde der Marienfelder vom Rettungsdienst mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus Rheda-Wiedenbrück transportiert.

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Nach Zeugenaussagen soll er dann Ausgangs einer leichten Linkskurve ins Schleudern geraten sein. Weil er seinen Ford nicht mehr unter Kontrolle bekam, kam er auf die Gegenbahn, durchfuhr einen Grünstreifen und krachte schließlich frontal vor einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug zurück auf die Gegenspur geschleudert, wo es zum Stillstand kam.

Weil beim ersten Notruf angegeben wurde, dass das Fahrzeug brennen soll, rückten rund 20 Einsatzkräfte des Feuerwehrlöschzuges Clarholz zur Unfallstelle, unweit der Kreuzung Breede und Heerder Straße, aus. Glücklicherweise bestätigte sich die Meldung nicht, so dass sich die Ehrenamtlichen auf die Absicherung der Unfallstelle und das Auslaufen von Betriebsstoffen kümmern konnten. Der Unfallfahrer hatte bei Eintreffen des Löschzuges das Wrack bereits verlassen. Nach ersten Untersuchungen durch den Notarzt, wurde der Marienfelder vom Rettungsdienst mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus Rheda-Wiedenbrück transportiert. Der schwer beschädigte Ford musste vom Unfallort abgeschleppt werden. Für die Zeit der polizeilichen Dokumentation des Hergangs wurde die Harsewinkeler Straße im Bereich der Unfallörtlichkeit für mehr als eine Stunde in beide Richtungen gesperrt. Der Sachschaden wird auf 5.000 Euro beziffert.

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