Gelungene Happy-Night in der Kreuzkirche
Bild: Baum
Das 17-köpfige Happy-Night-Team, bei dem der jüngste Teilnehmer 12 Jahre und die älteste Aktive 71 Jahre alt ist, führte in der leer geräumten Kreuzkirche ein Rollenspiel auf. Im Anschluss wurde gemeinsam ein Lichtertanz einstudiert.
Bild: Baum

In diesem Jahr stand die Happy-Night unter dem Motto: „Love comes down – alles Gute kommt von oben“. Das 17-köpfige Happy-Night-Team wusste, dass das stimmt. Von oben kommen: Sonne, Regen, Wärme, Kälte, Früchte der Bäume, das Vogelgezwitscher und die Botschaft von Gottes Liebe zu den Menschen und den Wesen um sie herum.

Mit frischen Liedern und bekannten Weihnachtsmelodien sorgte die Happy-Night-Band mit den Sängerinnen Catrin Jagiella und Hannah Bollmann sowie den Instrumentalisten Mattis Bollmann, Dario Pöhling und Lukas Eliasmöller auf bewährte Weise dafür, Gottesdienst und Party in Einklang zu bringen. „Ihr seid einfach fantastisch. Ihr macht mir immer wieder eine Gänsehaut“, sagte Teilnehmer Ali Wesche. Auch Sarah Müller war begeistert: „Die Band finde ich am besten.“

Eine aufwendige Foto-Präsentation und viele Liedtexte auf der Leinwand gestaltete Ralf Gryga für die Besucher. Die lauschten und verfolgten in der leer geräumten Kirche ein Rollenspiel, das vom Happy-Night-Team aufgeführt wurde. Bunte Knicklichter wurden verteilt, und gemeinsam wurde ein Lichtertanz einstudiert.

Dann durften die Gäste kreativ sein: Sie bastelten Engel und schrieben ihre Wünsche auf Zettel. Über die Happy-Night-Torte, die in der Küche von Ingrid Schäfer entstand, freuten sich Jung und Alt.

Familie Peter aus Rheda war positiv überrascht: „Wir sind das erste Mal, aber sicher nicht das letzte Mal hier gewesen. Das lockere Miteinander gefällt uns sehr gut.“ Charlotte und Sascha fanden die Happy-Night-Torte sehr lecker und die Musikauswahl super.

Ludger Niebusch brachte, wie auch in den vergangenen Jahren, das Friedenslicht aus der katholischen Nachbarkirche St. Christina in die evangelische Kreuzkirche. Er wusste, in der Heiligen Nacht war es kein Stern, sondern eine Sternschnuppe, die allen den Weg zu Jesu zeigte „und wenn man eine Sternschnuppe sieht, darf man sich ja was wünschen. Ich wünsche mir, dass ich auch im nächsten Jahr wieder kommen darf. Mir ist es nicht schnuppe. Ich komme gern hierher.“

Die Abschlussandacht hielt Sabine Stephan-Beckmann. Zum Ende wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, und jeder bekam ein kleines Friedenslicht mit nach Hause. Dank des Happy-Night-Teams, bei dem der jüngste Teilnehmer 12 Jahre und die älteste Aktive 71 Jahre alt ist, konnte auch in diesem Jahr in der Herzebrocker Kreuzkirche wieder mit einem besonderen Gottesdienst die Geburt Jesu gefeiert werden.

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