Georg Schnusenberg ist Hegeringmeister
Die Teilnehmer der Hegeringmeisterschaft mit Sieger Gregor Schnusenberg (mit Pokal); rechts neben dem Gewinner steht der Zweitplatzierte Bernd Bussmann, links Klaus Hülsewedde, der Platz drei belegte. Hegeringleiter Engelbert Paschedag (3. v. l.) freute sich über die rege Teilnahme und den perfekten Ablauf der Veranstaltung.

Sehr zur Freude von Obmann Oliver Hombrink nahmen 19 Jäger an dem Wettbewerb teil – ein neuer Rekord. „Der Trend, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen, zeigt nach oben, nehmen doch auch zunehmend jüngere Hegeringmitglieder die Chance war, ihre Schießfertigkeiten zu verbessern und zu festigen, um so die Anforderungen bei den herbstlichen Treib- und Drückjagden zu erfüllen“, sagte Hombrink.

Zu bedenken sei auch, dass immer mehr Jagdveranstalter, besonders bei vom Staatsforst organisierten Veranstaltungen in den neuen Bundesländern, den auf einem eingetragenen, autorisierten Stand erbrachten Schießnachweis forderten. Es sei nicht nur zur eigenen Sicherheit, sondern auch im Hinblick auf die sichere und fachgerechte Handhabung der Waffe bei der Jagd wichtig, Situationen richtig einzuschätzen und entsprechend zu handeln.

„So ein Wettbewerb trägt maßgeblich dazu bei. Übung macht den Meister“, sagte Hombrink abschließend. Hegeringmeister wurde Gregor Schnusenberg mit 76 Tauben. Den zweiten Platz errang Bernd Bussmann mit 74 Tauben vor Klaus Hülsewedde, der mit 72 Tauben Dritter wurde. Geschossen wurde im Schießgarten das so genannte Buke-Programm (100 Tontauben/100 Schuss).

„Erfreulich war der hohe Leistungsstand der Teilnehmer. Und selbst die, die zum ersten Mal im Schießgarten dabei waren, haben überraschend gute Ergebnisse erzielt. Für die Zukunft lässt das hoffen“, gab sich Hegeringleiter Engelbert Paschedag am Ende der Veranstaltung sehr zuversichtlich.

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