Glück und Können zählen im Wettbewerb
Pokale und Urkunden gab es für die erfolgreichen Teilnehmer des Osterpreisschießens bei den Jungschützen der Herzebrocker Gilde.

Beim Wettbewerb spielte das Glück eine zumindest ebenso große Rolle wie das Können. Die Frauen traten zu zweit an. Ziel war es, durch eine Kombination von Schießergebnis (Luftgewehr) und der Punktzahl von Rommé-Karten möglichst eine 42 zu erreichen. 32 Frauen nahmen teil. Im Gegensatz zu ihnen schossen die Männer mit dem Kleinkaliber und ohne Partner. 23 Schützen gingen an den Start. Neben Gabi Herzog und Vanessa Tophinke auf Platz eins kamen gleich vier Frauen auf Rang Drei: die amtierende Königin Angela Brand, Hildegard Klink, Edith Suttrup und Ursula Kirschnick.

Bei den Männern wurde ein Stechen zwischen Norbert Wöstmann und Bernhard Hinkrohe ausgetragen, das Wöstmann für sich entschied. Der dritte Platz ging an Tobias Witte. Für die Gewinner standen Preise wie ein Elektrogrill oder Osterdekoration bereit. Separat führten 19 Jungschützen einige Tage später ebenfalls ein Osterpreisschießen durch. Auch bei ihnen zählten Glück und Können. Bei den Scatt-Schützen gewann Lennart Landwehr nach einem Stechen den begehrten Siegerpokal. Zweiter wurde Silas Lahrkamp vor Erik Westkämper. Bei den älteren Jungschützen setzte sich Annalena Graw nach mehrfachem Stechen durch. Den zweiten Platz sicherte sich Lena Miedek, Dritter wurde Jonas Beermann. Die Pokale und Geschenke für das Osterpreisschießen der Jungschützen stifteten das Königspaar Ludger und Angela Brand.

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