Happy Night steht im Zeichen der Wechsel
Bild: Baum
„Und wenn es denn nun doch wahr ist?“ Das Happy Night-Team beschäftigte sich in diesem Rollenspiel auf humorvolle Weise mit der Geschichte des Hirten Samuel.
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Zum elften Mal in Folge erlebten viele Besucher am späten Heiligabend ein kirchliches Angebot der besonderen Art mit Andacht, Mitmachtaktionen und Meditation, mit Geburtstagstorte und Geschichte, dem Friedenslicht aus Bethlehem und guten Worten. Ohne Kirchenbänke verwandelte sich der festlich dekorierte Raum mit Stehtischen und vielen Kerzen zu einer großen Bühne. „Jeder, ob groß oder klein, erlebt im alltäglichen Leben den ständigen Wechsel. Das gilt für Gefühle und für die äußeren Lebensbedingungen. Manche Wechsel sind überraschend und unbegreiflich. So geht es vielen Menschen auch mit dem christlichen Weihnachtsgeschehen. Gott wird Mensch, das kann man nur glauben und feiern“, sagte Moderator Marc Bollmann.

Rollenspiel sorgt für Lacher im Publikum

Einen Wechsel gab es auch bei der Besetzung der Happy-Night-Band, die mit den Sängerinnen Hannah Bollmann und Catrin Jagiella, Schlagzeuger Dario Pöhling, Gitarrist Mattis Bollmann und Lukas Eliasmöller am Keyboard für Begeisterung sorgte. Auf Sitzkissen und bei Kerzenschein hörten die Besucher der Geschichtenerzählerin Daniela zu, die „Vom König mit den leeren Händen“ vortrug. Das Rollenspiel „Und wenn es denn nun doch wahr ist?“ brachte die Besucher zum Lachen. Es ging um den Hirten Samuel, der anfangs nicht von Christi Geburt überzeugt war. Sabine Stephan Beckmann hielt zudem eine Andacht: „Wir haben auch Wechsel oder Veränderung mit uns oder in uns nachvollzogen“, hieß es darin unter anderem.

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