Heinz Browatzki geht nach 23 Jahren
Bild: Wiemer
Im Rahmen der Mitgliederversammlung erfolgte Mittwochabend ein Wechsel im Vorstand des Fördervereins der Einrichtung Unser Haus: (v. l.) Margret Mersmann, Edith und Heinz Browatzki, Dirk Vogel und Heinrich-Werner Ortkras.
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Im Rahmen der Mitgliederversammlung ließ die zweite Vorsitzende Margret Mersmann die Verdienste und Leistungen von Heinz Browatzki Revue passieren. Als Mitbegründer des Fördervereins war Browatzki von Beginn an im Vorstand aktiv. Der Verein gründete sich im September 1996 mit dem Ziel, ein Wohnhaus für Menschen mit Behinderung zu bauen.

Bau des Hauses startete im Jahr 2000

Mersmann erinnerte an die vielen Überlegungen und Planungen sowie an die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung, bevor im Jahr 2000 mit dem Bau des Hauses begonnen werden konnte. In seiner Funktion als Kassenwart sei es die Aufgabe von Heinz Browatzki gewesen, die Spendengelder zu verwalten und diese so abzurufen, dass sie für die Finanzierung des Wohnhauses entsprechend zur Verfügung standen. Als ehemaliger Bautechniker sei er zudem dafür prädestiniert gewesen, die Baustelle täglich in Augenschein zu nehmen und notfalls korrigierend einzugreifen.

Nachdem im Oktober 1999 die Gesellschaft „Unser Haus Herzebrock-Clarholz“ als Träger der Einrichtung gegründet worden war, brachte Heinz Browatzki auch dort seinen Sachverstand als Stellvertreter in der Gesellschafterversammlung ein. „Deine Entscheidungen waren wohl überlegt und immer im Sinne der Menschen, für die der Förderverein die Einrichtung geschaffen hat“, betonte Margret Mersmann. Ihren Dank und ihre Wertschätzung richtete sie an einen Mann, der seine ehrenamtlichen Aufgaben immer leise, ohne viele Worte, ganz selbstverständlich erledigt habe. Als Dankeschön überreichte sie Heinz Browatzki einen Gutschein. Seine Ehefrau Edith, die das Engagement ihres Manns immer unterstützte, freute sich über Blumen.

 Heinrich-Werner Ortkras, Vorsitzender des Fördervereins, schloss sich den Dankesworten seiner Stellvertreterin Margret Mersmann an den scheidenden Kassenwart an. Gleichzeitig begrüßte er Dirk Vogel im Amt des Kassierers.

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