Kegelclub feiert 40. Geburtstag
Die Unverbesserlichen: (v. l.) Marita und Walter Westerbeck, Ingeborg und Karl-Heinz Debernitz, Bärbel und Helmut Kuhlmann, Antje und Alfons Kuhlmann, Angelika und Herbert Stöppel, Marlies und Bernhard Bertling sowie Beate und Josef Füchtenhans.

Josef Füchtenhans aus Herzebrock, Beate Ringhoff aus Oelde, Helmut Kuhlmann aus Stromberg und Bärbel Schellert aus Oelde gründeten den Verein mit dem ersten Kegelabend auf der Bahn bei Bernhard Heitmann in Herzebrock-Pixel am 28. September 1973. Mit dabei waren von Anfang an Bernhard und Marlies Bertling, Walter und Marita Westerbeck, Alfons und Antje Kuhlmann, Herbert und Angelika Stöppel sowie Luise Braunsmann. Auch Karl-Heinz und Ingeborg Debernitz traten in den Kegelclub ein. Gekegelt wird bis zum heutigen Tag freitags von 20 bis 23 Uhr im zweiwöchigen Turnus. Besonders in den Anfangsjahren konnte „Die Glocke“ mehrfach über erfolgreiche Kegler berichten, die den „König aus der Mitte“ oder die „Acht ums Vorderholz“ geworfen hatten.

In all den Jahren wurden viele Kegelausflüge unternommen. Es ging in Europas Metropolen wie Paris, London, Berlin, Prag und München. Aber auch das Rhein-Mosel-Gebiet oder Ostfriesland wurden nicht ausgelassen. Außerdem waren Kegelvergleichskämpfe in den Anfangsjahren immer wieder gefragt. Im Verlauf der Zeit haben sich die Freundschaften unter den Mitgliedern derart vertieft, dass sämtliche Familienfeierlichkeiten wie Geburtstage, Geburten der Kinder oder Silberhochzeiten immer gemeinsam begangen wurden.

Nach der Schließung der Kegelbahnen beim Landgasthaus Heitmann konnte der Kegelclub nach längerer Suche eine Bahn im Haus Westhoff-Düppmann in Lette buchen. Schnell hatten sich Die Unverbesserlichen an die urige Atmosphäre auf der Kegelbahn gewöhnt. Heute sind schon wieder vier Jahre vergangen, und viele werden hoffentlich noch folgen. Die Feier zum 40-jährigen Bestehen fand im privaten Rahmen statt.

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