Neuer Zebrastreifen an der Gildestraße
Bild: Reinhardt
Freude über den neuen Zebrastreifen: (hinten v. l.) der Ausschussvorsitzende André Kunst, Bürgermeister Jürgen Lohmann, Fachbereichsleiter Wilhelm Towara, Andreas Deppe (Betriebsdienstleiter der Straßenmeisterei Wiedenbrück), (vorn v. l.) Finn, Katinka, Luis, Lukas, und Arif mit Sozialpädagogin Anne Kathe von der Bolandschule testen den Fußgängerüberweg an der Gildestraße.
Bild: Reinhardt

Bürgermeister Jürgen Lohmann, der Leiter des Fachbereichs für Schule, Sport, Kultur, Familie, Soziales und Ordnung, Wilhelm Towara, sowie der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr, Sicherheit und Ordnung, André Kunst (UWG) zeigten sich am Montagmittag zufrieden. „Das Fahrzeugaufkommen hier ist hoch und die Gildestraße wird auch von vielen Schulkindern gequert“, sagte André Kunst. Deshalb waren mit Lukas, Arif, Finn, Katinka und Luis auch fünf Erstklässler aus der Bolandschule mit Sozialpädagogin Anne Kathe zur Einweihung des Zebrastreifens gekommen.

14 400 Euro hat die Gemeinde für die Errichtung des Überwegs bezahlen müssen. Dabei schlug die Bordsteinabsenkung mit 3900 Euro zu Buch. Allein die Lampen kosteten 10 500 Euro und sorgen nun nachts für einen tageshell erleuchteten Fußgängerüberweg. „Für meine Schaufenster brauche ich jetzt jedenfalls kein Licht mehr“, sagte Anlieger David Brill schmunzelnd. Auch er erhofft sich durch den Zebrastreifen eine spürbare Verbesserung der Verkehrssituation.

„DIN-gerechte Beleuchtung und Bordsteinabsenkung sind inzwischen bei allen Fußgängerüberwegen, die neu gebaut werden, vorgeschrieben“, erläuterte Andreas Deppe, Betriebsleiter der Straßenmeisterei Wiedenbrück. Dass es mit der Realisierung des Zebrastreifens so lange gedauert habe, habe auch daran gelegen, dass an den Entscheidungen außer der Gemeinde, das Straßenverkehrsamt des Kreises und der Landesbetrieb Straßenbau beteiligt werden mussten, so Bürgermeister Lohmann.

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