Sport, Spiel, Spaß und Wolkenbruch
Bild: Gaus
In Bewegung: (von vorn) Daniel, Aileen, Loreen und Julia beim Sommerbiathlon.
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Das erste Spiel war ein Kennlernspiel: Die Teilnehmer warfen sich zwei Bälle zu und mussten vorher den Namen des anderen rufen. Nachdem man nun wusste, mit wem man es zu tun hatte, folgte das bekannte Spiel Völkerball. Weil die eine Mannschaft nur knapp gewann, wollte die andere natürlich eine Revanche. So wurde auch noch eine zweite Runde gespielt.

Dann fing es plötzlich an zu regnen und alle mussten schnell unter ein Abdach, wo schon Müsliriegel, Käsestangen, Äpfel und Getränke auf sie warteten. Nach dem kleinen Snack war auch der Schauer überstanden und alle liefen wieder zurück auf den Platz.

Weiter ging es mit Brennball. Die erste Mannschaft war gerade fertig, als es plötzlich aus heiterem Himmel anfing, wie aus Eimern zu schütten. Erschrocken und teilweise lachend retteten sich alle in die warme und trockene Sporthalle.

Nach diesem kleinen Umzug ging es weiter mit Sommerbiathlon. Dort konnten die Kinder mit guter Ausdauer punkten, denn sie mussten Runden laufen, über Kästen springen, Purzelbäume schlagen und Bälle in Mülleimer werfen. Zum Ende gab es eine Überraschung: Gerade der kleinste und jüngste Teilnehmer gewann und ließ die Zwölfjährigen hinter sich.

Zum Schluss durften die Kinder abstimmen, was sie spielen wollten. Die Jungen-Mehrzahl war für Fußball. Obwohl in einer Mannschaft nur Spieler aus dem Verein waren, gewannen überraschenderweise die Ungeübten mit 5:2. Das gab einen lauten Jubel. Alle waren froh, dass sie sich an diesem verregneten Vormittag so

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