Vorverkauf „Krach am Bach“ endet Freitag
Beendet den ersten Festivaltag: die Band „Long Distance Calling“ aus Münster, Dortmund und Berlin. Die jungen Männer spielen seit 2006 Instrumentalrock. Auf Gesang wird grundsätzlich verzichtet.

Auf zwei Bühnen präsentieren sich insgesamt 22 Gruppen. Den Auftakt macht am Freitag ab 18 Uhr „Miss Thomson“ gefolgt von „Freiburg“ und „Wallace Vanborn“. „Black Box Red“ spielt ab 21.05 Uhr, danach „Kiemsa“, „The Hirsch Effekt“ und „Blackmail“ bevor aber 1 Uhr „Long Distance Calling“ den Abschluss des ersten Festivaltags bildet.

Am Samstag geht es bereits um 13 Uhr weiter. Dann tritt „Damniam“ auf. Im Wechsel auf den beiden Bühnen folgen „Hans Dampf“, „Light Those Eyes“, „Safi“, „Moss“ und „Jeff Aug“. Ohne Pause geht es in den Abend. Ab 18 Uhr tritt „Captain Planet“ auf, gefolgt von „Talking to Turtles“, „Kapelle Petra“, „Coogans Bluff“, „Who Knew“, „Der Tante Renate“ und „Amplifier“. Das Ende des Festivals läutet wiederum ab 1 Uhr „The Van Jets“ ein.

Auch in diesem Jahr stellt der Veranstalter den Besuchern einen Zeltplatz zur Verfügung. Er ist von Freitag, 14 Uhr, bis Sonntag, 12 Uhr, geöffnet. Das Campen ist im Ticketpreis enthalten. Es gibt aber keine Platzgarantie oder Reservierungsmöglichkeit. Es wird ein Müllpfand in Höhe von 20 Euro pro Zelt erhoben. Frühstück gibt es am Samstag und Sonntag jeweils ab 8 Uhr. Im Gegensatz zum Festivalgelände dürfen auf den Zeltplatz Getränke mitgebracht werden. Es sind allerdings keine Glasflaschen erlaubt.

Wer sich noch im Vorverkauf die Karten sichert, spart deutlich: Das Festivalticket für Freitag und Samstag kostet dann 25 Euro im Vergleich zu 30 Euro an der Abendkasse. Das Tagesticket kostet 17 statt 20 Euro. Vorverkaufsstellen sind unter anderem in Beelen im Elektronikgeschäft Keuter, im Hotel Restaurant Beelen und bei Wild Bikes, in Rheda-Wiedenbrück im Roadhouse, in Harsewinkel in der Eisdiele Dammann, in Gütersloh bei Zig Zag und in Oelde bei der Alten Post.

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