Weitere Baugebiete sind in Planung
Bild: Reinhardt
Hinter den Häusern des Postwegs, nordöstlich der Straße Auf der Höfte könnte ein Baugebiet entstehen.
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Das erläuterte der Fachbereichsleiter Planen, Bauen und Umwelt, Karl-Hermann Schlepphorst. „Sie sind allerdings nur in kleinerem Umfang zugelassen.“

Stadtplanerin Maren Dinter vom Planungsbüro Tischmann und Schrooten stellte zwei Gebiete – eines in Herzebrock und eines in Clarholz – vor. Bei dem Areal in Herzebrock handelt es sich um das Baugebiet „westlich des Postwegs – südlicher Teil“. Es schließt die Häuserzeile am Postweg mit ein, wird im Südwesten von der Straße Auf der Höfte begrenzt und im Norden von den Neubauten „Am Christinenbach“.

Auf der 1,8 Hektar großen Fläche, zu der auch schon die bestehenden Häuser am Postweg zählen, könnten etwa 13 Bauplätze entstehen. Maren Dinter stellte drei Ausbauvarianten vor, wobei sich die Ausschussmitglieder einstimmig auf eine durchgehende Verbindung zwischen den Straßen Auf der Höfte und Am Christinenbach aussprachen.

Im Ortsteil Clarholz geht es um das Baugebiet „Prickartzweg/Feldbusch“. 34 bis 37 Grundstücke könnten dort entstehen. Wie genau die Bebauung aussehen könnte, soll Maren Dinter in der kommenden Sitzung vorstellen. Die Vermarktung ist spätestens für Ende 2013 geplant. Karl-Hermann Schlepphorst ergänzte, dass an der Einmündung des Prickartzwegs auf den Feldbusch ein Minikreisel entstehen könnte.

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