Weltreise im Norbertkindergarten
Bild: Petermeier
Die Mädchen und Jungen im Norbertkindergarten tauchten in die Traditionen der Kontinente und deren Bevölkerung ein. Hier bestaunt Leonie Baumeister das Können von Dario mit einem Regenmacher. Im Hintergrund sind die China-Experten zu sehen.
Bild: Petermeier

Die geleistete Arbeit präsentierten die angehenden Schulkinder beim Abschlussfest stolz ihren Eltern, die Einblick in die kleine Weltausstellung erhielten. Die Mädchen und Jungen erkundeten die Welt aus ihrer eigenen Perspektive und lernten die Kontinente mit ihren Sprachen sowie landestypischer Kleidung kennen. Im Rahmen der Afrika-Erkundung wurden Regenmacher gebastelt. In Frankreich wurde nach dem Vorbild von Claude Monet in der freien Natur gemalt. In China schrieben die Kinder ihre eigenen Name mit chinesischen Schriftzeichen.

 Beim Abschlussfest mussten auch die Eltern ihr Wissen über die Kontinente unter Beweis stellen: Wie lang ist die chinesische Mauer? Und wie hoch der höchste Baum der Welt? Beim 1, 2 oder 3- Quiz überzeugten auch die Eltern. „Die Kinder haben mit ganz viel Hingabe mitgearbeitet. Damit haben wir gar nicht gerechnet“, lobte Claudia Wiemann, die Leiterin des Kindergartens.

Nach der kleinen Weltausstellung durften sich alle am Grill stärken, bevor für die Kinder mit dem Schlaffest eine aufregende Nacht in den Räumen des Kindergartens startete. Stockbrot am Lagerfeuer, Gruselgeschichten und eine Nachtwanderung sorgten für den krönenden Abschluss der Kindergartenlaufbahn. Drei dicke Turnmatten gewährleisteten schließlich, dass auch der symbolische Rauswurf der Mädchen und Jungen nicht zu Verletzungen führte.

Da der Kindergarten keine Ferien macht und die Eltern sich vielmehr für eine Pause in der ersten oder zweiten Ferienhälfte melden mussten, können auch die Schulkinder je nach gewähltem Zeitraum bis Ende Juli die Einrichtung besuchen. Ihren ganz persönlichen Dank sprach Leiterin Claudia Wiemann schließlich noch ihrem Team aus: „Neben all den täglichen Problemen ist auch noch ein super Projektergebnis entstanden. Ich bin stolz auf uns alle.“

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