139 Teilnehmer und 28 Teams am Start
Bild: Wieneke
Die besten Schützen des vierten Langenberger Vereineschießens.
Bild: Wieneke

 Nach zwei spannenden Wettbewerbswochen fand im Schießsportheim am Eiskeller die Siegerehrung mit anschließender Party statt. Dirk Belger von den St.-Lambertus-Sportschützen und Schießmeister Karl-Werner Overbeck überreichten die Pokale und Plaketten.

Am Langenberger Vereineschießens, bei dem aktive Sportschützen von der Teilnahme ausgeschlossen sind, konnten frei gebildete Gruppen von Straßenzügen, Nachbarschaften, Familien, Firmen, Throngesellschaften, Organisationen und Vereinen teilnehmen. Erstmals aktiv werden durften auch Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 14 Jahren, denn für sie stand ein Lasergewehr zur Verfügung.

Jeweils fünf Personen bildeten eine Mannschaft, von denen die vier besten Schießergebnisse gewertet wurden. Bei den 20 Wertungsschüssen standen fachkundige Sportschützen den Startern zur Seite. Sehr schnell waren alle Beteiligten mit der neuen modernen Technik der Schießanlage vertraut. In Sekundenschnelle zeigten die Einzelbildschirme die exakte Lage eines jeden Schusses an, so dass die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, beim folgenden Versuch entsprechende Korrekturen umzusetzen.

Groß war die Spannung bei der Siegerehrung, denn mit 28 Mannschaften wurde die exakt gleiche Zahl wie im Vorjahr erreicht. Allerdings stieg die Gesamtteilnehmerzahl um drei auf 139 an. Die sportlichen Ergebnisse waren nicht nur zum Teil sehr gut, sondern lagen auch eng zusammen. So mussten häufig die Zehnerserien und zusätzlich die Anzahl der geschossenen „Zehn“ den Ausschlag geben.

Mit 192 von möglichen 200 Ringen war Leonhard Döinghaus nicht nur der beste Starter bei den Männern, sondern auch der erfolgreichste der 139 Teilnehmer. Er führte die Siegerliste vor den mit jeweils 189 Zählern ringgleichen Rolf Grabowski und Norbert Bücker an. Beste weibliche Teilnehmerinnen waren mit jeweils 183 Ringen Bärbel Brormann und Daniela Bücker. Brormann siegte aufgrund der besseren zweiten Zehnerserie. Platz drei belegte mit zwei Ringen weniger Vorjahrssiegerin Jenny Wietbüscher.

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