Beachvolleyballer trotzen dem Regen
Bild: Wieneke
An der Schmeddingschule haben sich die Turnierteilnehmer auf dem Beachvolleyball-Feld begeistert ins Zeug gelegt. 
Bild: Wieneke

Immer wieder regnete es. Die Spieler ab 16 Jahren ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken: Bis auf eine etwas längere Pause aufgrund eines stärkeren Regengusses waren sie begeistert beim Pritschen, Schmettern und Baggern auf dem Feld an der Schmeddingschule in Benteler bei der Sache.

Bestens organisiert und vorbereitet hatten Eva Bünte, Linda Hoffmeister und Andrea Weitkemper als Leitungsteam der SV-56-Breitensport-Abteilung mit einem engagierten Helferstab das Turnier. Daran teilnehmen konnten Herren-, Damen- und Mixed-Mannschaften. Die Spielzeit für die jeweils vier Feldspieler betrug zehn Minuten. Die Begegnungen leitete der zweite SV-56-Vorsitzende Dr. Hartwig Düsing als Schiedsrichter souverän. Zwölf Mannschaften mit Aktiven aus Bokel, Benteler, Langenberg und Mastholte nahmen an der Premierenveranstaltung teil.

Herren-Klasse am stärksten besetzt

Das Organisationsteam hatte versucht, dem angekündigten Regen zuvorzukommen und im Einvernehmen mit den teilnehmenden Mannschaften den Turnierbeginn um zwei Stunden vorverlegt – doch auch der Regen setzte früher als erwartet ein. „Wir spielen trotzdem“, lautete die einmütige Ansage der Teilnehmer, denen die Freude am Volleyballspiel im Sand nicht zu nehmen war. Am stärksten war die Herren-Klasse mit sieben Mannschaften besetzt. So wurden zwei Gruppen gebildet. Danach standen sich die beiden besten Teams in einem spannenden Finale gegenüber.

Zwölf fantasievolle Namen

Weitere fünf Damen- und Mixed-Mannschaften – alle zwölf mit ausdrucksstarken Fantasienamen – spielten in einer dritten Gruppe. Die beiden ersten Plätze nahmen dabei die Aktiven von „Old Schmetterhand“ und „Sandwitches“ ein. In der Herren-Klasse belegten die ersten drei Plätze die Teams „Plottdietsche“, „Sandmännchen“ und „The International“. Die zwei Siegermannschaften dürfen an einer Besichtigung der Langenberger Privatbrauerei Hohenfelde teilnehmen. Die im Herren-Finale unterlegenen Gruppenbesten – die „Sandmännchen“ – freuen sich über ein Fässchen Bier. Nun bleibt zu hoffen, dass zur Neuauflage des Turniers 2016 die Sonne scheint.

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