CDU-Senioren besuchen Abgeordneten

Brinkhaus und berichtete der Gruppe nach eigener Aussage gerne von seiner Arbeit als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. „Es ist immer noch aufregend und es macht mir sehr viel Spaß, an der Entstehung von Gesetzen mit zu arbeiten“, betonte er. „Das ist auch sehr viel Arbeit und nimmt viel Zeit in Anspruch, aber es lohnt sich.“

20 Reden gehalten

20 Reden hat Ralph Brinkhaus in den eineinhalb Jahren, die er nun im Bundestag ist, gehalten. „Eine ganze Menge“, lautete Brinkhaus Einschätzung. Der 42-Jährige erzählte seinen Besuchern auch von seinem Engagement im Stephanuskreis, einem Zusammenschluss von Bundestagsabgeordneten, die sich für verfolgte Christen in aller Welt einsetzen. „Das ist mir sehr wichtig und macht es mir möglich, überall wo ich mich aufhalte, Zeichen zu setzen“, sagte Brinkhaus gegenüber den Gästen aus Langenberg. „Sei es im Tur Abdin, wo das Kloster Mor Gabriel aktuell um seine Existenz fürchtet, oder bei meiner Delegationsreise in Indien, auf der wir im Bundesstaat Orissa ebenfalls Orte von Christenverfolgungen besuchen und so auch Öffentlichkeit herstellen konnten.“

Persönlicher Kontakt

Das sorge für die notwendige Aufmerksamkeit und Beachtung. Auf der Kuppel des Reichstagsgebäudes hatten die Besucher noch die Gelegenheit, auch ein persönliches Wort mit Ralph Brinkhaus zu wechseln, ehe der wieder zu seinen nächsten Terminen aufbrechen musste. Die CDU-Senioren machten sich gut informiert auf den Rückweg.

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