Die Tore fallen wie am Fließband
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Die Mannschaft der Münsterlandstraße nach der Siegerehrung.
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Bereits seit Freitag spielten die Jugend- und Altherrenmannschaften der teilnehmenden Sportvereine gegeneinander, ehe auch die Freizeitkicker ihren Auftritt hatten. Insgesamt zehn Teams spielten beim Spaßturnier in drei Gruppen um gleich zwei Titel. „Die Beteiligung ist gut, genau wie in den Jahren zuvor“, war Ansgar Villis, der gemeinsam mit Karl-Heinz Holthaus die Turnierleitung innehatte, zufrieden. Die vier Teams des Benteleraner-Straßen-Turniers kickten um den Gewinn des Wanderpokals.

Generationsübergreifend

Den Zuschauern boten sich unterhaltsame und spannende Begegnungen, denn auf dem Feld stürmten und verteidigten Spieler jeden Alters miteinander. „Bis zu drei Kinder dürfen zusätzlich zu den üblichen fünf Feldspielern aufgestellt werden, solange sie noch keine zwölf Jahre alt sind“, verriet Karl-Heinz Holthaus über die Rahmenbedingungen, die zum generationenübergreifenden Charakter des Spaßturniers beitrugen. Tore wie am Fließband fielen gleich von Beginn an, als die „Poolspringer“ das „EM-Wedding-Team“ mit 4:0 nach Hause schickten. Den Schwung aus dem Auftaktsieg konnten sie jedoch nicht bis zum Schluss beibehalten und in der Abschlusswertung waren es dann die Spieler der „Münsterlandstraße“, die nach drei Begegnungen den Pokal in die Höhe recken konnten.

Zwei Wertungen

Den übrigen sechs Hobbymannschaften, die in einer separaten Wertung geführt wurden, winkte im Siegesfall ein Gutschein für einen Cocktailabend. Im Endspiel schenkten sich der „FC Haudaneben 2“ und die „10er and Friends“ keinen Meter Spielfeld, und nach einem torlosen Unentschieden musste in einem packenden Neunmeterschießen der Gewinner ermittelt werden. Auch dem sonnigen Frühlingswetter war es geschuldet, dass insbesondere der dritte von insgesamt vier Turniertagen ein Erfolg wurde. 4:2 hieß es nach einer schweißtreibenden halben Stunde aus Sicht des „FC Haudaneben 2“, der damit als zweiter Tagessieger feststand.

Preise für die Kleinsten

Nicht nur an die sportlich Besten verteilte Karl-Heinz Holthaus Trophäen und Gewinne. Kleine goldene Erinnerungspokale, gestiftet von der Volksbank Gütersloh, nahmen die Jüngsten mit nach Hause. Mit der „Schwarz-weißen Nacht“ ließen Spieler und Zuschauer den Turniertag ausklingen.

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