Krankentag beschert schöne Stunden
Bild: Wieneke
Die Caritas-Frauen bewirteten die Teilnehemer des Krankentags im Anschluss an den Gottesdienst.
Bild: Wieneke

Der Krankentag der Pfarrcaritas in der katholischen Pfarrgemeinde St. Lambertus und Laurentius Langenberg ist alljährlich ein Tag der Begegnung kranker Menschen aller Altersgruppen mit Gott im Gottesdienst und im Empfang des Sakraments der Krankensalbung. Besonders genießen die Teilnehmer die menschliche Gemeinschaft und das frohe Gespräch beim anschließenden Treffen in gemütlicher Runde im Lambertushaus.

Pastor Olaf Loer, Pastor i. R. Paul Hengsbach und Diakon Karl-Heinz Klaus feierten mit den älteren und kranken Frauen und Männern zunächst in der Pfarrkirche die Eucharistie. In seiner Predigt kennzeichnete Loer den Krankentag als einen wichtigen Tag für die Kranken in der Gemeinde.

Sein Dank galt den Caritas-Frauen, die Jahr für Jahr diese wichtige Tradition fortführen und pflegen. „Alle Menschen, besonders aber die Kranken und Alten bedürfen der Hilfe Gottes“, betonte Loer. Denn der Herrgott mache sein Versprechen, in schweren Situationen und Zeiten bei den Menschen zu sein, wahr. „Gott steht jedem Kranken bei, er gibt Kraft und Geborgenheit“, versicherte er den Gläubigen. Denn unser Gott sei solidarisch, er begleite jeden Kranken und Schwachen und verlasse niemanden. „Kehren Sie alle in dieser Gewissheit zurück in ihren Alltag“, so sein Wunsch.

Bei der Krankensalbung legten die beiden Priester den Empfängern ihre Hand auf und zeichneten mit geweihtem Öl ein Kreuz auf die Stirn und die Hände. So werde die Verbindung mit Gott deutlich, erklärte Pastor Loer. Ein Zeichen der Zuwendung und Liebe setzten die Caritas-Frauen zum Abschluss der Messfeier auch mit der Einladung zum Mittagsimbiss.

Zum aufmunternden Gespräch trafen sich alle Beteiligen im Lambertushaus. Dankbar zeigten sich die Alten und Kranken nicht nur über die liebevolle Gastfreundschaft der engagierten Caritas-Frauen, sondern auch über die Betreuung durch die Aktiven der Rotkreuzgemeinschaft Langenberg-Benteler. Sie trugen fachkundig für die Hin- und Rückfahrt der auf Hilfe angewiesenen Teilnehmer Sorge und betreuten sie in der Kirche und auch beim abschließenden Treffen.

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