Mit Neubürgern am Frühstückstisch 
Bild: Wieneke
Haben in Langenberg gebaut und fühlen sich in der Gemeinde pudelwohl: Das erzählt beim dritten Neubürger-Frühstück das Ehepaar Sabine und Klaus Wieland (v. l.) den Gastgebern Peter Schaumburg, Bürgermeisterin Susanne Mittag und Marion Hoffmann.
Bild: Wieneke

 „Ich hoffe, dass Sie alle inzwischen in unserer liebenswerten Gemeinde angekommen sind und sich wohl fühlen“, wünschte Bürgermeisterin Mittag ihren Gästen im Saal Pütts. Sie versicherte, dass Langenberg als „eine starke Gemeinschaft“ sich über jede junge Familie ebenso freue wie über jeden älteren Menschen. Das nunmehr dritte Willkommens-Frühstück im Rhythmus von zwei Jahren solle das Gespräch untereinander und miteinander fördern, aber auch vielfältige Informationen über das Leben in der kleinen Landgemeinde mit seinen beiden Ortsteilen geben.

Als sachkundige Gesprächspartner standen den Neubürgern außer Bürgermeisterin Susanne Mittag auch deren Stellvertreterinnen Margret Reckhaus und Anne Wennemann, Peter Schaumburg als Fachbereichsleiter „Bürgerservice“ und Saskia Entrup – sie zeichnet für Jugend, Familie, Senioren und Ehrenamt verantwortlich – ebenso zur Verfügung wie Marion Hoffmann vom Familienzentrum und Elisabeth Lütkehellweg als Vertreterin des Seniorenbeirats. Damit es den Kindern beim Plaudern der Großen nicht langweilig wurde, lud Carolin Duhme als Erzieherin die Kleinen zu Spiel und Spaß ein.

Seit 2012 konnte die Gemeinde 200 Neubürger begrüßen. Zum überwiegenden Teil kamen diese aus den umliegenden Orten. Aber auch aus dem Sauerland und anderen Bundesländern zog es die Menschen in die Gemeinde. Leider musste so mancher Bürger im selben Zeitraum das Gemeindegebiet verlassen. Erfreulich ist laut Susanne Mittag allerdings, dass dennoch ein kleiner Zuwachs die Bevölkerungszahl auf knapp 8200 Einwohner klettern ließ.

Jung und Alt ließen sich in gemütlicher Runde das Frühstück schmecken. Erste Kontakte wurden geknüpft, der Gesprächsstoff ging nicht aus. Susanne Mittag stellte die Gemeinde mit ihren vielfältigen kulturellen, sportlichen und sozialen Angeboten vor. Nicht fehlen durfte ein Blick auf wirtschaftliche und politische Schwerpunkte ebenso wie auf die Schul- und Arbeitswelt. Derweil konnten die Gäste der Bürgermeisterin auf kleinen Wunschkärtchen Themen notieren, über die sie in ihrer neuen Heimat einmal ausführlicher informiert werden wollten. Zudem waren die Gäste ausdrücklich ermuntert, auch negative Seiten aufzuführen.

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