Praktika sind der ideale Job-Einstieg
Bild: Landenberger
Geschäftsführer Bernd Schulte (l.) ist stolz auf seine Auszubildenden Daniel Haffert (Mitte) und Peter Berg.
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Der angehende KFZ-Mechatroniker Peter Berg hat im vergangenen August seine Ausbildung begonnen. Er sei über Praktika zu seinem Berufswunsch gekommen, berichtet er. Die habe er unter anderem auch bei Leweling absolviert. Daraufhin sei auch die Ausbildungsstelle kein Problem mehr gewesen: „Ich habe mich danach hier beworben und bin direkt genommen worden“, freut sich der 17-Jährige. Nach gut acht Ausbildungsmonaten kann Peter Berg schon bei fast allem, was anfällt, selbst Hand anlegen. „Jetzt im Frühling haben wir sehr viel mit dem Wechsel von Winter- auf Sommerreifen zu tun. Das ist gerade meine Hauptbeschäftigung“, sagt er.

Fortbildungen sind das A und O nach der Ausbildung

Einmal wöchentlich muss er außerdem zur Berufsschule nach Gütersloh, wo er Fächer wie Englisch und Pneumatik belegt. Aus seiner Schulzeit greift der Auszubildende vor allem auf die naturwissenschaftlichen Fächer und Mathematik zurück, auch wenn Englisch in der Berufsschule ebenfalls eine Rolle spielt. Nach seinen dreieinhalb Jahren Ausbildung hat Peter Berg schon einige Alternativen für die Zukunft angedacht: „Über eine Übernahme nach der Ausbildung würde ich mich sehr freuen“, erklärte der 17-Jährige. Aber auch Fortbildungen zum Servicetechniker oder beim TÜV werde er sich überlegen.

Schnelle Einarbeitung

Der zweite Auszubildende bei der Langenberger Firma Leweling KFZ ist Daniel Haffert. Der 20-Jährige ist im letzten Lehrjahr seiner zweijährigen Ausbildung zum Servicemechaniker. Er erlernt dabei alles Wichtige über die allgemeine Reparatur, den Austausch von Teilen und die Wartung von Autos. Auch Daniel Haffert ist über Praktika zu seiner Ausbildungsstelle gekommen. Ihm gefällt besonders die Vielseitigkeit des Berufs. Zugegeben, am Anfang sei es nicht einfach, bei den vielen verschiedenen Modellen sofort zu wissen, was nach der Beschreibung des Kunden defekt sein könnte, sagt er. „Aber nach den ersten Monaten kommt man schnell dahinter. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr kennt man sich schon ganz gut aus und kann auch selbst Vermutungen anstellen“, erklärt er. Seine Zukunft sieht Daniel Haffert ganz klar im KFZ-Bereich.

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