Schöner heiraten im „Tortentempel“
Bild: Nienaber
Bettina Dirkwinkel (l.) und Bürgermeisterin Susanne Mittag sind stolz, mit dem Café „Zur Linde“ in einem schönen und historisch bedeutsamen Gebäude Hochzeitswillige empfangen zu können.
Bild: Nienaber

Umso glücklicher ist das Gemeindeoberhaupt, demnächst mit dem Café „Zur Linde“ und dem Gut Geissel in zwei „markanten, wunderschönen und historisch bedeutsamen Gebäuden“ Hochzeitswillige empfangen zu können. Wer sich für eine Trauung in malerischer Kulisse interessiert, sollte sich frühzeitig mit Standesbeamtin Manuela Reimer in Verbindung setzen – mit lediglich vier Terminen soll das neue Angebot in dieser Jawort-Saison an den Start gehen.

Bereits auf den Ansturm Trauwilliger vorbereitet ist Bettina Dirkwinkel als Besitzerin des Langenberger Cafés. Wer in ihrer „Linde“ den Bund der Ehe eingehen möchte, könne zwischen zwei Räumlichkeiten wählen. Im kleinen Trauzimmer im Nebengebäude des „Tortentempels“ finden laut Bettina Dirkwinkel 30 Personen Platz. Im großen Saal können bis zu 60 Gäste lauschen, wenn sich Mann und Frau binden. Sollte keiner der Verlobten kalte Füße bekommen und jeder Ja sagen, dann könne im gesamten Haus weiter gefeiert werden. „Bis zu 140 Gäste können Interessierte mitbringen“, sagt die Café-Besitzerin.

Beide Zimmer unter Jahrhunderte altem Gebälk bieten die besten Voraussetzungen dafür, dass der sprichwörtlich „schönste Tag im Leben zweier Liebender“ auch zu einem wundervollen Moment wird. Während es im Nebengebäude mitunter etwas eng für Großfamilien werden könnte, strahlt der Raum eine urige Gemütlichkeit aus, von der im Langenberger Rathaus – mit Verlaub – herzlich wenig zu spüren ist. Und auch der große Saal hat Qualitäten, die das bisherige Standesamt der Gemeinde im Rathaus an der Klutenbrinkstraße so nicht bieten kann: einen Blick ins Grüne sowie großzügige Platzverhältnisse, die auch außergewöhnliche Arrangements zulassen.

Bisher sei zwar erst nur ein Samstagstermin für das Café „Zur Linde“ mit der Gemeinde abgesprochen, Bettina Dirkwinkel ist sich aber sicher, dass nach Absprache auch alternative Daten gefunden werden könnten. „Wir und auch die Gemeinde versuchen immer, individuell auf die Wünsche der Bürger einzugehen.

Info: Bettina Dirkwinkel, Tel. 05248/669900

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