Schützin zeigt es den Männern
Bild: Wieneke
Siegerehrung nach einem spannenden Stechen um den Titel des regimentsbesten Schützen 2011 der St. Lambertus-Schützenbruderschaft Langenberg: (v. l.) Schießmeister Karl-Werner Overbeck, Brudermeister Heinrich Baumhus, Königin Ursula Löppenberg, König Hans-Georg Löppenberg, die siegreiche Monika Quinke-Korfmacher, stellvertretender Oberst Rolf Brormann und stellvertretender Schießmeister Hubert Weitkemper.
Bild: Wieneke

Abschließender Höhepunkt beim Finale des Kompanie-Vergleichsschießens 2011 der St.-Lambertus-Schützenbruderschaft Langenberg ist der sportlich-faire Wettstreit um die Würde des regimentsbesten Schützen.

Spannendes Stechen

Ein spannendes Stechen von 15 Schützenschwestern und Schützenbrüder musste am späten Abend die Entscheidung bringen. „Das hat es in meiner langen Amtszeit noch niemals gegeben, dass von den 72 Finalisten keiner das Idealergebnis mit 50 von 50 Ringen erreicht hat“, staunte Schießmeister Karl-Werner Overbeck. So standen erstmals 15 Teilnehmer, die jeweils 49 Ringe erreicht hatten, im nervenaufreibenden Stechen. Noch einmal waren ein Höchstmaß an Konzentration und Treffsicherheit von den 15 qualifizierten Jugendlichen, Frauen und Männern gefordert. Jubel brandete in der Sportanlage auf, als Monika Quinke-Korfmacher strahlend den Schießstand verließ.

Keine hielt mit

Denn sie hatte nicht nur ein glückliches Händchen am Abzugshahn, sondern zeigte auch eine bewundernswerte sportliche Höchstleistung: Sie schaffte das Idealergebnis von 50 möglichen Ringen und wurde lautstark als „bester Schütze“ des Regiments der Langenberger Bruderschaft 2011 gefeiert. Keiner der 14 Mitbewerber konnte an dieses Ergebnis heranreichen.

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