Achtstündiger Einsatz der Feuerwehr
Viel zu tun hatten die Löschzüge aus Rheda und Wiedenbrück am Samstag, als es bei einer Firma brannte.

Der Betrieb bei dem Hersteller von Holzwerkstoff- und Kunststofferzeugnissen wurde durch den Brand nicht schwerwiegend beeinträchtigt. Gegen 11.40 Uhr war der Brand nach Angaben des Stadtbrandinspektors Ulrich Strecker von Betriebshandwerkern entdeckt und der Feuerwehr gemeldet worden. Außer den Kräften der Werkfeuerwehr rückten die Löschzüge Wiedenbrück und Rheda an. Nachdem der Brand in der Anlage lokalisiert werden konnte, wurde er mit einem Schaumteppich erstickt. 

Während sich die Werkfeuerwehr und der Löschzug Wiedenbrück mit den Fahrzeugen auf dem Werksgelände positionierten, bezogen die Mitglieder des Löschzuges Rheda auf dem Südring Stellung für ihren Einsatz. Aus dem so genannten Bereitstellungsraum wurden immer wieder Feuerwehrleute abgerufen, die die Einsatzkräfte auf dem Werksgelände unterstützten. Gegen 16.45 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Werkfeuerwehr übergeben werden, deren Mitglieder hatten noch für weitere vier Stunden zu tun.

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