Adventskrämchen lädt zum Bummel ein
Bild: Werneke
Wärmende Körnerkissen, gefüllt mit gereinigtem Weizen, hat Anita Steinhoff für die Besucher des Adventskrämchens in Rheda parat.
Bild: Werneke

Zum 33. Rhedaer Weihnachtsmarkt begrüßte Klaus Boxberger, Vorsitzender der Initiative Rheda, am Mittwochabend die zahlreichen Gäste zum Adventskrämchen, das durch seine Gemütlichkeit besticht. Mehr als 20 dekorierte Hütten warten bis einschließlich Sonntag mit allerlei Präsentideen auf. Die Büdchen reihen sich rund um die Stadtkirche, die wie Boxberger betonte, ebenfalls ihre Pforten geöffnet hat, um zur Stille einzuladen. „Klein, fein, familiär und stimmungsvoll“, so brachte Schirmherrin Marissa Fürstin zu Bentheim-Tecklenburg in ihrer Ansprache die besondere Atmosphäre des an fünf Tagen stattfindenden Vorweihnachtsvergnügens auf den Punkt und dankte dem Organisationsteam und all den anderen Menschen, die zum Gelingen beitragen.

Wärmendes und Selbstgemachtes

„Welche Stadt hat schon zwei Weihnachtsmärkte?“, merkte Bürgermeister Theo Mettenborg an und richtete das Augenmerk darauf, dass das Adventskrämchen ein Ort der Begegnung ist. Auch Boxberger wünschte den Besuchern, bevor er sie in die knackige Kälte entließ, viele schöne Gespräche. Treffpunkte zum Schlemmen und Klönen gibt es reichlich, etwa bei heißer Kartoffelsuppe und dem roséfarbenen Glühwein „Rosie“, mit dem der Lions-Club aufwartet, beim Gummibärenpunsch oder einer Riesen-Feuerwaffel aus Kartoffelteig. Vielfältig sind die Geschenkideen. Mit allerlei selbst Gefertigtem, wie etwa Vogelhäusern, wartet das Einstein-Gymnasium Rheda auf. Bei der Kälte besonders verlockend sind wärmende Körnerkissen, Socken und dekorative Holzlichter. Zudem gibt es ein umfangreiches Programm mit Musik, Märchen und dem Besuch des Nikolauses. Am Sonntag sind zudem von 13 bis 18 Uhr die Geschäfte in Rhedas Innenstadt geöffnet.

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