Erweitertes Feuerwehrgerätehaus
Bild: Eickhoff
Komfortable Technik im „fahrenden Büro“: (v. l.) Rhedas Löschzugführer Manfred Schöne, Bürgermeister Tgheo Mettenborg und Stadtbrandinspektor Ulrich Strecker.
Bild: Eickhoff

Löschzugführer Manfred Schöne begrüßte die zahlreichen Ehrengäste und freute sich, dass der Löschzug nun wieder effizient arbeiten könne. Insbesondere während der Bauphase mussten die Aktiven erhebliche Einschränkungen hinnehmen. Dabei lobte der Löschzugführer nicht nur die guten Ideen von Stadtbrandinspektor Ulrich Strecker, sondern auch die Zusammenarbeit mit dem städtischen Immobilienmanagement in Person von Ralf Brinkmann als Planungs- und Bauleiter.

Rund 435.000 Euro flossen in den Gerätehausstandort des Löschzugs am Eidhagen, ein moderner Umkleidebereich wurde geschaffen sowie ein Schwarzlagerbereich für kontaminierte Einsatzkleidung. Ferner wurde während der acht Monate andauernden Bauphase von Mai und Dezember ein Fahrzeugstellplatz mit einer provisorischen Waschgelegenheit angebaut.

Nach 20 Jahren wurde das „fahrende Büro“, der Einsatzleitwagen, durch ein neues ersetzt. Der Alte T3-Bulli wurde gegen einen Fiat Ducato ausgetauscht, der mit modernster Funk- und Kommunikationstechnik (Digitalfunk, Telefon, Faxgerät und Internetanschluss) ausgestattet ist. Ferner stehen in dem Transporter wichtige Unterlagen (Literatur, Feuerwehrpläne) zur Einsatzbearbeitung zur Verfügung. Über den auf dem Dach montierten Blaulichtbalken können bei Gefahrensituationen Warn- und Verhaltenshinweise per Lautsprecherdurchsage an die Bevölkerung gegeben werden.

Auch Bürgermeister Theo Mettenborg freute sich ebenfalls über die verbesserten Arbeitsbedingungen für den Löschzug. Nun müssten noch die laufenden Bauarbeiten in Wiedenbrück und Batenhorst vollendet werden, sagte der Verwaltungschef.

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