Fahrerlager in Rheda-Wiedenbrück
Rast in der Doppelstadt machen die Teilnehmer der Rennfietsen-Tour 2015.

Alle drei Orte bieten eine Atmosphäre, in der sich die rund 100 Teilnehmer nach den Tagesetappen erholen können. Start ist an Christi Himmelfahrt um 10 Uhr am Flughafen Münster/Osnabrück. Fast alle Wege führen durch Felder und Wiesen oder entlang wenig befahrener Straßen. „Sonst wäre es zu schwierig, mit einer so großen Gruppe zu fahren“, sagt Arno Zubrägel. Der Ostbeverner stellt die Strecke zusammen. Über eine kleine Schleife in Richtung Norden nach Tecklenburg und Lengerich geht es an Sassenberg vorbei durch Herzebrock-Clarholz, dann weiter mit einem Schlenker über Ennigerloh und Oelde nach Rheda-Wiedenbrück. Rund 150 Kilometer ist die Etappe lang. Auf relativ direktem Weg radeln die Teilnehmer am nächsten Tag weiter nach Raesfeld, tags darauf zum Stift Tilbeck, ehe es zuletzt nach Münster geht. Knapp 600 Kilometer ist die Strecke insgesamt lang.

Zum siebten Mal findet die Rennfietsen-Tour Münsterland für den guten Zweck statt. Vor dem Start sammeln die Teilnehmer möglichst viele Spendengelder. Der Erlös kommt zwei Organisationen zugute: Die 1995 von Jürgen Klinsmann gegründete Stiftung Agapedia baut Projekte zur Förderung hilfsbedürftiger Kinder auf. Das Netzwerk Roterkeil.net engagiert sich in der Bekämpfung von Kinderprostitution und Kinderpornografie. Einige Teilnehmerplätze sind noch frei. Wer mitfahren möchte, sollte daher schnell sein und sich über die Internetseite der Veranstaltung anmelden.

www.rennfietsentour.de

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