Liliana weiter auf dem Weg zum Topmodel
Foto: ProSieben/Richard Hübner
Eine Station vorangekommen auf ihrem Weg zum Titel „Germanys next Topmodel“ ist Liliana aus Rheda-Wiedenbrück. Die 21-Jährige verdrehte zum Auftakt der 16. Staffel nicht nur Heidi Klum den Kopf, sondern auch dem Gastjuror, Manfred Thierry Mugler.
Foto: ProSieben/Richard Hübner

In der Auftaktfolge zur mittlerweile 16. Staffel des Erfolgsformats von Heidi Klum, die am Donnerstag ausgestrahlt wurde, verdrehte die Schönheit mit nigerianisch-italienischen Wurzeln nicht nur der Mode-Ikone aus Bergisch-Gladbach den Kopf, sondern auch dem Gastjuror, Designer-Legende Manfred Thierry Mugler, in dessen Roben die Teilnehmerinnen schlüpfen durften.

Schon bei den Proben überzeugend

Schon bei den Proben zur ersten Show der da noch 31 jungen Frauen war Thierry Mugler derart von der Rheda-Wiedenbrückerin angetan, dass er ihr die Rolle der Abschlussläuferin zukommen ließ. Den Walk bei der anschließenden Modepräsentation meisterte Liliana mühelos. Sowohl Klum als auch Thierry Mugler waren von dem Lauftalent der 21-Jährigen aus der Doppelstadt angetan – so dass sie letztlich zu den 25 Teilnehmerinnen gehörte, die weiter auf den GNTM-Titel hoffen dürfen.

Es bleibt spannend

In den kommenden Wochen dürfte es spannend werden für das Temperamentbündel aus Rheda-Wiedenbrück. Wie eine Vorschau auf die kommenden Sendungen deutlich machte, gerät Liliana in absehbarer Zeit in der GNTM-Villa mit einigen Mitbewohnerinnen aneinander. In der Auftaktfolge war die 21-Jährige noch dadurch aufgefallen, dass sie ihren Mitstreiterinnen beim Einstudieren der Walks behilflich war. Wie weit Liliana in der bereits abgedrehten ersten Phase der Staffel gekommen ist, wird jedoch nicht verraten. So viel steht aber fest: Am Nackt-Shooting nimmt die Schönheit mit den langen schwarzen Haaren zumindest noch teil.

Die 16. Staffel des Casting-Show wurde in den vergangenen Monaten aufgrund der Corona-Pandemie unter erschwerten Bedingungen gedreht. Zum ersten Mal in der Geschichte von „Germany’s next Topmodel“ heißt es für die Produktion „Made in Europe“. Für die Nachwuchsmodels geht es diesmal nicht rund um den Globus, sondern in die aufregendsten Modemetropolen und an die atemberaubendsten Plätze Europas.

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