Mensa im Ratsgymnasium offiziell eröffnet
Bild: Werneke
Guten Appetit wünscht Silvia Schwinn vom Cultina-Team, die zur offiziellen Mensa-Eröffnung alle Hände voll zu tun hatte. Schließlich waren nicht nur die „Rats-Singers“ hungrig, die für musikalische Unterhaltung während der Feierstunde im Ratsgymnasium in Wiedenbrück gesorgt hatten.
Bild: Werneke

  „Aperitif“ titelte Klauke die Begrüßung, während der er Eltern, Schüler, Kollegen, Hausmeister, Fördervereinsmitgliedern, Caterer und an der Baumaßnahme Beteiligte willkommen hieß. Besonders dankte er Bürgermeister Theo Mettenborg, der mit städtischen Vertretern zur Feierstunde gekommen war: „In ihrer Amtszeit ist schon viel Gutes an unseren Schulen geschehen“, sagte Klauke.

„Profis am Werk“

Er hob „Sachverstand und Können“ der beteiligten Firmen heraus, die „Hartnäckigkeit“ des Architekten Wilfried Neuhaus, der die Bauleitung inne hatte, das Sekretärinnenteam, das „Gold wert sei“ und den Caterer „Cultina“: „Da sind Profis am Werk, die können kochen“. Er unterstrich, wie wichtig die Mensa durch die Umstellung der Gymnasialzeit auf acht Jahre und die damit verbundene Ausweitung des Nachmittagsunterrichts sei.

Ort der Kommunikation

Gut sei die Resonanz auf die Mensa, die nun schon in der zweiten Woche geöffnet habe. Dies unterstrich Klauke eindrucksvoll, indem er verriet, wie Schülersprecher Christoph Krohn geurteilt hätte: „Das Essen ist ein Hammer, ich habe für fünf Personen gegessen.“ Dieser widersprach nicht und bezeichnete die Mensa als „Meilenstein“. Er teilte mit Schulleiter Klauke die Einschätzung, dass die Mensa auch ein Ort der Kommunikation werden könne, an dem Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen miteinander ins Gespräch kommen. Um dem von Minttönen und Glasfronten geprägten Raum eine persönliche Note zu verleihen, hatte die Schülervertretung zu einem Bilderwettbewerb aufgerufen. Einige Kunstwerke sind schon eingegangen, weitere sind willkommen.

Anbau harmoniert 

Bürgermeister Theo Mettenborg zeigte sich beeindruckt davon, wie harmonisch sich der Anbau anfügt, der einen Kiosk und eine Erweiterung des Lehrerzimmers mit sich bringt. Bei laufendem Unterricht so einen Umbau auszuführen, sei anspruchsvoll, doch er habe sich gelohnt. Zum „Digestif“ tischte Schulleiter Klauke die Erneuerung der Physik als nächstes Großprojekt auf wünschte sich: „Es müsste jeden Tag eine koordinierende Hand auf der Baustelle sein“.

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